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Der Senator für Kultur

44. Bremer Förderpreis für Bildende Kunst 2020 wird vergeben

Laufzeit: 18. Februar bis 4. April 2021 - Einladung zur Pressevorbesichtigung

18.02.2021
Grafik Förderpreis
Grafik Förderpreis

Der Bremer Förderpreis für Bildende Kunst wird seit 1977 jährlich vom Senator für Kultur verliehen und hat in seiner Geschichte zahlreiche Künstlerinnen und Künstler erstmals ausgezeichnet, die später auch überregional bekannt geworden sind. Der Preis wird in einem zweistufigen Verfahren für besondere Leistungen vergeben und ist mit 6.000 Euro dotiert. Er ist damit einer der ältesten und höchstdotiertesten Nachwuchsförderpreise, verbunden zudem mit einer Einzelausstellung und einer Publikation.

Eine Vorschlagskommission aus regionalen Kunstsachverständigen wählt aus den Bewerbungen künstlerische Positionen für die Ausstellung in der Städtischen Galerie Bremen aus. Die überregional besetzte Jury bestimmt daraus die Preisträgerin bzw. den Preisträger.

Die Vorschlagskommission ermittelte in diesem Jahr aus 36 Bewerbungen 13 künstlerische Positionen für die Ausstellung. Die Preisträgerin bzw. der Preisträger wird in diesem Jahr zum Ende der Ausstellung bekannt gegeben, die vom 18. Februar bis zum 4. April 2021 in der Städtischen Galerie aufgebaut ist. Die Hauptjury für den 44. Bremer Förderpreis für Bildende Kunst 2020 tritt am 22. März 2021 zusammen.

Folgende Künstlerinnen und Künstler wurden nominiert: Esther Adam, Evita Emersleben, Tobias Heine, Paul Ole Janns, Maria Karpushina, Miriam Laage, Elard Lukaczik, Sabine Peter, Mari Lena Rapprich, Norman Sandler, Virgil B/G Taylor, Ul Seo, Charline Zongos.

Der Vorschlagskommission gehörten an: Heike Kati Barath (Hochschule für Künste Bremen), Regina Barunke (GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst), Janneke de Vries (Weserburg – Museum für Moderne Kunst), Eva Fischer-Hausdorf (Kunsthalle Bremen), Katharina Groth (freie Kuratorin), Arie Hartog (Gerhard-Marcks-Haus), Ingmar Lähnemann (Städtische Galerie Bremen/Senator für Kultur) und Martin Voßwinkel (Künstler).

Im 44. Bremer Förderpreis für Bildende Kunst 2020 sind sehr unterschiedliche Ansätze in zahlreichen künstlerischen Medien zu sehen. Von raumbezogenen Interventionen bei Esther Adam, Miriam Laage, Elard Lukaczik und Charline Zongos über medial vielfältige Installationen von Tobias Heine, Maria Karpushina, Sabine Peter, Virgil Taylor und Evita Emersleben, die diese auch für eine Performance nutzt, und Zeichnungen von Mari Lena Rapprich und Norman Sandler zu Malerei von Paul Ole Janns und konzeptuellen Objektarbeiten von Ul Seo.

Im Download (pdf, 51.5 KB) der Flyer zum 44. Bremer Förderpreis für Bildende Kunst 2020.

Informationen zu coronabedingten Einschränkungen sowie zu Veranstaltungen sind auf der Website der Städtischen Galerie zu finden: www.staedtischegalerie-bremen.de.

Hinweise für die Medien:
Die Ausstellung kann ab Montag, 22. Februar 2021, in der Städtischen Galerie Bremen (Buntentorsteinweg 112) von den Medien besichtigt werden.
Bitte vereinbaren Sie einen Einzeltermin: (0421) 361-5826, anja.wohlgemuth@kultur.bremen.de

Für Rückfragen steht Ihnen der Kurator der Städtischen Galerie Ingmar Lähnemann gerne zur Verfügung: (0421) 361-5826, ingmar.laehnemann@kultur.bremen.de