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Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen

Vertrieb und Service aus einer Hand – Wirtschaftssenator besucht die W. Tiemann GmbH & Co. KG

05.04.2018
Andreas Heyer, Geschäftsführer WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, Caspar Plump, Operative Geschäftsleitung Tiemann Gruppe, und Martin Günthner, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen vor dem Unternehmensgebäude in der Bremer Neustadt, jpg, 50.2 KB
Andreas Heyer, Geschäftsführer WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, Caspar Plump, Operative Geschäftsleitung Tiemann Gruppe, und Martin Günthner, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen vor dem Unternehmensgebäude in der Bremer Neustadt

Bremens Wirtschaftssenator Martin Günthner hat Mittwoch (4. April 2018) im Rahmen der Besuchsreihe "Starke Wirtschaft. Starkes Land." die W. Tiemann GmbH & Co. KG in der Neustadt besucht.

Die Handelsfirma Tiemann wurde vor über 110 Jahren (1905) durch Werner Tiemann zunächst als Rohtabak-Importhaus in der Hohentorstraße gegründet. Durch die starke Industrialisierung in Bremen wurde das Unternehmen dann im Bereich des Gütertransportes aktiv und bekam 1924 den ersten großen Auftrag von Beck und Co. für die Lieferung von sechs 12-PS-Lanz-Bulldog Traktoren zum Transport von Bierfässern zu den bremischen Häfen. In den Jahren darauf hat sich der Unternehmensschwerpunkt auf den Handel mit Landmaschinen und Nutzfahrzeugen verlagert.

Heute hat das Unternehmen mehr als 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Elbe-Weser-Dreieck und ist deutschlandweit einziger Handelsvertreter der MAN Truck & Bus Deutschland GmbH. Am vier Hektar großen Standort in der Bremer Neustadt sind mehr als 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Verkauf und Service tätig – inklusive 24-Stunden-Reparaturservice.

"Die W. Tiemann GmbH & Co. KG ist ein familiengeführtes Bremer Traditionsunternehmen in mittlerweile fünfter Generation. In den vergangenen Jahren ist das Unternehmen kontinuierlich gewachsen, hat aktuell 15 Standorte im Weser-Elbe-Dreieck und will sich weiter vergrößern – eine tolle Erfolgsgeschichte. Auch über die hohe Ausbildungsquote von 20 Prozent im Unternehmen, die damit weit über dem Bundesdurchschnitt liegt, freue ich mich sehr", so Senator Martin Günthner nach seinem Besuch.

Foto: Pressereferat des Senators für Wirtschaft, Arbeit und Häfen