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Die Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa

bremenports mit 32 Auszubildenden einer der wichtigsten Ausbildungsbetriebe an der Wesermündung

21.10.2005

Senator Kastendiek: Vorgabe der Landesregierung wird um über 2 Prozentpunkte überschritten

Die Hafengesellschaft bremenports gehört zu den wichtigsten Ausbildungsbetrieben an der Wesermündung. Wie Wirtschafts- und Häfensenator Jörg Kastendiek mitteilte, bildete bremenports zum Stichtag 1. September 2005 insgesamt 32 junge Menschen aus. „Damit erfüllt die Hafengesellschaft eine wichtige Aufgabe für die mit vielen Problemen belastete Arbeitsmarktregion Bremerhaven/Wesermünde“, sagte Kastendiek.

Nach einer Vorgabe des Senats müssen Eigen- und Beteiligungsgesellschaften der Freien Hansestadt Bremen eine Ausbildungsquote von mindestens 6 Prozent erreichen. Laut Kastendiek bringt es bremenports derzeit auf eine Quote von 8,31 Prozent: „Das ist ein guter Wert“, sagte der Senator. „Die Vorgabe der Landesregierung wird um mehr als 2 Prozentpunkte überschritten. Aus gutem Grund konzentriert bremenports seine Aktivitäten im Ausbildungsbereich vollständig auf den Standort Bremerhaven. Im Kampf gegen den Lehrstellenmangel wird damit ein bedeutender Beitrag für die Qualifikation von Berufsanfängern geleistet.“

27 von 32 bremenports-Lehrlingen haben sich für gewerblich-technische Tätigkeiten entschieden. Dabei handelt es sich um folgende Berufe: Industriemechaniker/in für Betriebstechnik (13 Auszubildende), Industriemechaniker/in für Maschinenbau (2), Industriemechaniker/in für Instandsetzung (5), Konstruktionstechniker/in (1), Energieelektroniker/in (2), Elektroniker/in für Betriebstechnik (1), Bauzeichner/in (2) und technische/r Zeichner/in Maschinenbau (1).

Fünf weitere Auszubildende lernen kaufmännisch-verwaltende Berufe: Fachangestellte/r für Bürokommunikation (1), Fachinformatiker/in Systemintegration (1) und Kaufmann/-frau für Bürokommunikation (3).