Sie sind hier:
  • „Wir sind in Gedanken bei dem Jungen“ - Innensenator Bernt Schulte setzt auf lückenlose Aufklärung des Verkehrsunfalls

Der Senator für Inneres

„Wir sind in Gedanken bei dem Jungen“ - Innensenator Bernt Schulte setzt auf lückenlose Aufklärung des Verkehrsunfalls

02.05.2001

Der tragische Verkehrsunfall vom vergangenen Freitag, bei dem ein sechsjähriger Junge von einem Einsatzfahrzeug der Polizei Bremen angefahren und lebensgefährlich verletzt worden ist, hat bei Innensenator Dr. Bernt Schulte tiefe Bestürzung ausgelöst.

In einem persönlichen Brief an die Eltern des Jungen schrieb der Senator, dass er in Gedanken bei Felix und dessen Eltern sei. Zugleich drückte Dr. Schulte seine Hoffnung darüber aus, dass es ihrem Kind schnell wieder besser gehen wird. Ärzte haben das Schulkind in ein künstliches Koma versetzt.

Schulte stellte fest: „Die näheren Umstände des Unfalls müssen nun lückenlos aufgeklärt werden. Es ist Sache von Polizei und Staatsanwaltschaft, die weiteren Ermittlungen zu führen. Das Ergebnis dieser Untersuchungen gilt es abzuwarten.“

Nachtrag vom 2. Mai 2001:

Der sechsjährige Junge ist inzwischen außer Lebensgefahr. Nach Angaben der Polizei und der Eltern ist Felix aus dem künstlichen Koma entlassen worden, wird aber weiterhin intensivmedizinisch betreut.