Aktive Infektionen | Bestätigte Fälle insgesamt | Genesene Personen | Verstorbene | Inzidenz | |
---|---|---|---|---|---|
Land Bremen | 86 (-4) | 27.425 (+1) | 26.855 (+5) | 484 (+0) | - |
Stadtgemeinde Bremen | 80 (-5) | 22.897(+0) | 22.437 (+5) | 380 (+0) | 7,4 |
Stadtgemeinde Bremerhaven | 6 (+1) | 4.528 (+1) | 4.418 (+0) | 104 (+0) | 0,9 |
Im Land Bremen müssen aktuell fünf Personen stationär versorgt werden, davon eine Person auf der Intensivstation. Die intensivmedizinisch behandelte Person muss beatmet werden. Bei allen stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen.
In der vergangenen Woche gab es im Land Bremen insgesamt 45 neue Infizierte, davon 45 in der Stadtgemeinde Bremen und keine in Bremerhaven. Darüber hinaus wurde ein Todesfall in der Stadtgemeinde Bremen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion registriert.
In der Stadtgemeinde Bremen liegen bislang 24 Fälle der Variante "Beta" B.1.351 (Ursprung: Südafrika), ein Fall der Variante "Gamma" B.1.1.28 (Ursprung: Brasilien) sowie 27 Fälle der Variante "Delta" B.1.617.2 (Ursprung: Indien) vor. Nur diese Sub-Gruppe wird derzeit als besorgniserregende Virusvariante (VOC) eingestuft. Zudem gibt es in der Stadtgemeinde Bremen 18 weitere Fälle des Virusstammes mit Ursprung in Indien, welche allerdings nicht als besorgniserregende Variante eingestuft werden. In Bremerhaven gibt es bislang drei Fälle der Variante "Beta" B.1351 und zwei Fälle der Variante "Delta" B.1.617.2.
Besuche in den Krankenhäusern sind eingeschränkt möglich. Bitte informieren Sie sich bei den jeweiligen Krankenhäusern über die krankenhausindividuellen Besuchsregelungen.
Bremerinnen und Bremer können unter der Nummer 115 Informationen über das Corona-Virus erhalten. Diese Nummer lässt sich nicht nur aus der Stadtgemeinde Bremen anrufen, sondern auch aus Bremerhaven. Es werden fortlaufend Informationen auf den Websites des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter Bremens und Bremerhavens bereitgestellt.
Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.
Das Gesundheitsressort weist darauf hin, dass neben der Einhaltung von Abstands- und Hygieneregelungen körperliche Aktivitäten im Freien zur Stärkung des Immunsystems beitragen und psychischen Belastungen entgegenwirken können. Bitte beachten Sie auch dabei die geltenden Kontaktbeschränkungen.
Alle Informationen auf einer Seite: www.bremen.de/corona
Ansprechpartner für die Medien:
Lukas Fuhrmann, Pressesprecher der Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz, Tel.: (0421) 361-2082, E-Mail: lukas.fuhrmann@gesundheit.bremen.de