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Senatskanzlei

Gemeinsam für Europa - Startschuss für landesweites Bündnis "In Bremen und Bremerhaven leben – Europa wählen"


Mit einer Power-Woche wirbt das Europa-Ressort für die Teilnahme an der Europa-Wahl am 26. Mai

19.02.2019

Gemeinsam für Europa: Zusammen mit Institutionen und zivilgesellschaftlichen Akteuren hat der Bremer Senat ein Bündnis ins Leben gerufen, um für die Teilnahme an der Europa-Wahl am 26. Mai 2019 zu werben. Der Präsident des Senats, Bürgermeister Dr. Carsten Sieling, und die Bevollmächtigte beim Bund, für Europa und Entwicklungszusammenarbeit, Staatsrätin Ulrike Hiller, gaben an diesem Dienstag (19.02.2019) im Bremer Rathaus den Startschuss für den landesweiten Aufruf "In Bremen und Bremerhaven leben – Europa wählen". Das Bündnis ist Teil der gleichnamigen Informationskampagne zur Europa-Wahl, deren Ziel es ist, ein breites Netzwerk von Multiplikatoren aufzubauen und möglichst viele Menschen im Land zu erreichen.

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Bürgermeister Carsten Sieling und Staatsrätin Ulrike Hiller (Mitte, mit Plakat) zusammen mit den ersten Unterzeichnerinnen und Unterzeichnern des Bündnisses für die Europawahl

Bürgermeister Sieling betonte: "Wir wollen klarmachen, warum diese Wahl so wichtig ist. Die Zukunft Europas geht uns alle an – ob Brexit, die Flüchtlingsfrage, der Rechtsruck in vielen nationalen Parlamenten oder eine gemeinsame Handelspolitik. Mit dem Bündnis setzen wir uns für ein friedliches, ein soziales Europa der Bürgerinnen und Bürger ein." Staatsrätin Ulrike Hiller unterstrich: "Bei der letzten Europawahl sind nur 40,3 Prozent der Wahlberechtigten im Land Bremen zur Wahl gegangen. Dabei ist es ganz einfach, sich zu beteiligen. Um möglichst viele Menschen zu gewinnen, brauchen wir ein breites Bündnis aller gesellschaftlichen Gruppen. Aber auch Einzelpersonen können mitmachen. Jede Stimme zählt!"

Vom 5. bis 11. März 2019 wirbt Bremens Bevollmächtigte im Rahmen einer "Power-Woche" zudem mit Plakaten und Anzeigen in der Stadt sowie in Bussen für die Teilnahme an der Europa-Wahl. Mehr als 200 Multiplikatoren beteiligen sich an der Verteilung von Infomaterial; und auch online gibt es Informationen unter www.bremen-waehlt-europa.de.

Im Zeichen der Europa-Wahl steht in diesem Jahr auch die Europawoche im Land Bremen. Am 9. Mai 2019 findet ein großes "Europa-Fest" auf dem Bremer Marktplatz statt; an dem Bühnenprogramm beteiligen sich zahlreiche Institutionen und zivilgesellschaftliche Akteure aus Bremen und Bremerhaven.

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Der Bündnis-Aufruf im Wortlaut:

EU-Bürgerinnen und Bürger in Deutschland haben am 26. Mai 2019 die Chance, ihre Vertreterinnen und Vertreter in das Europäische Parlament zu wählen. Damit können die EU-Bürgerinnen und -Bürger die politische Zukunft in der Europäischen Union in den nächsten fünf Jahren mitbestimmen!

Gemeinsam werden wir unsere Kräfte bündeln, um die Bürgerinnen und Bürger des Landes Bremen zur Wahl des Europäischen Parlaments am 26. Mai 2019 zu mobilisieren. Denn es ist uns ein gemeinsames Anliegen, daran mitzuwirken, dass die Menschen in Bremen und Bremerhaven wissen, dass ihre Meinung in der Europäischen Union gefragt ist!

Die Europäische Union braucht wache Bürgerinnen und Bürger, die Herausforderungen demokratisch angehen und Zukunft konstruktiv gestalten wollen! Deswegen unterstützen wir die Kampagne "In Bremen leben – Europa wählen", bzw. "In Bremerhaven leben – Europa wählen!"

Wir möchten erreichen, dass in Bremen und Bremerhaven möglichst viele Menschen über die Wahlen zum Europäischen Parlament Bescheid wissen und sich an der Wahl beteiligen.

Dem Bündnis können alle Interessierten beitreten unter: www.diebevollmaechtigte.bremen.de/epwahl19/kampagne

Erstunterzeichner des Bündnisses: sind

  • AWO Kreisverband Bremen e.V.
  • Bremer Rat für Integration
  • Deutsch-Polnische Gesellschaft Bremen e.V.
  • Europa-Union Bremen
  • Hochschule Bremen
  • Informationszentrum Baltische Staaten e.V.
  • Institut Français Bremen
  • Junge Europäische Föderalisten (JEF)
  • Landeszentrale für politische Bildung
  • Stadtbibliothek Bremen
  • Universität Bremen
  • Bremer Volkshochschule (VHS)

Foto: Senatspresstele