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Die Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa

Forschung für mehr Lebensqualität – Wirtschaftssenator Günthner besucht das ttz in Bremerhaven

21.01.2019

Im Rahmen der Reihe „Starke Wirtschaft. Starkes Land.“ besuchte Martin Günthner, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen heute (Montag, 21. Januar 2019) das Technologie-Transfer-Zentrum (ttz) Bremerhaven. Das Institut ist ein unabhängiger Forschungsdienstleister und betreibt anwendungsbezogene Forschung und Entwicklung.

Das Fundament für das ttz wurde bereits 1987 mit der Gründung des Vereins zur Förderung des Technologietransfers an der Hochschule Bremerhaven e. V. gelegt, um die Hochschule Bremerhaven bei ihren Transferaktivitäten zu unterstützen. Unter dem Dach des Trägervereins konnte sich das ttz Bremerhaven in den letzten 30 Jahren stetig weiterentwickeln und verfolgt das Ziel, mit seinen Aktivitäten den Strukturwandel Bremerhavens und der Region positiv zu beeinflussen.

Senator Martin Günthner (Mitte) Prof. Peter Ritzenhoff, Rektor der HS Bremerhaven (links des Senators); Jörg Rugen, kaufmännischer Leiter des ttz (folgend); Prof. Gerhard Schories, Institutsleiter des ttz (folgend); Markus von Bargen, dem technischer Leiter des ttz (rechts des Senators) gemeinsam mit weiteren Mitarbeitenden bei einem Fischauftauversuch der Ultraschallanlage des ttz. , jpg, 129.2 KB
Senator Martin Günthner (Mitte) Prof. Peter Ritzenhoff, Rektor der HS Bremerhaven (links des Senators); Jörg Rugen, kaufmännischer Leiter des ttz (folgend); Prof. Gerhard Schories, Institutsleiter des ttz (folgend); Markus von Bargen, dem technischer Leiter des ttz (rechts des Senators) gemeinsam mit weiteren Mitarbeitenden bei einem Fischauftauversuch der Ultraschallanlage des ttz.

Das Institut hat sich in den letzten Jahren neu aufgestellt und seinen inhaltlichen Fokus im Rahmen einer Umstrukturierung auf die Bereiche Lebensmittel und Ressourceneffizienz gelegt. Rund 50 Mitarbeitende forschen und arbeiten gegenwärtig in den Kompetenzfeldern Lebensmitteltechnologie, Aquakultur, Bioökonomie, Analytik, Sensorik und Verfahrenstechnik an innovativen Produkten und Verfahren.

„Der Wirtschaftsstandort Bremerhaven und auch die wissenschaftliche Arbeit der Hochschule Bremerhaven profitieren enorm von der Arbeit und Expertise des ttz. Die geschaffenen Synergien zwischen Forschung und Praxis sind ein wichtiger Motor für die angesiedelte Lebensmittelindustrie und stellen ebenso einen wertvollen Standortfaktor für die Ansiedelung neuer Unternehmen dar.“, so Senator Martin Günthner.

Unter dem Motto „Forschung für mehr Lebensqualität“ wird aktuell an intelligenten Systemen zur Überwachung von Verarbeitungsprozessen in der Lebensmittelindustrie oder an Lösungen zur Senkung des Acrylamidgehalts in Lebensmitteln gearbeitet. Kürzlich wurde das vom ttz Bremerhaven koordinierte Netzwerk BioRaf zum Erfolgsbeispiel im Zentralen Förderprogramm Mittelstand ernannt. Das ttz Bremerhaven gehört so zu den erfolgreichsten Teilnehmern der Netzwerkorganisationen des Bundesgebiets in diesem Förderprogramm.

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