Bremens Schulteams holten Silber, Bronze und hervorragende Platzierungen
21.09.2026Silber, Bronze, vier siebte Plätze und Deutschlands schnellste Triathletin im Mädchenfeld: Die Schulteams aus Bremen und Bremerhaven zeigten beim Bundes-Herbstfinale von "Jugend trainiert für Olympia & Paralympics", was in ihnen steckte.
Kinder- und Bildungssenator Mark Rackles gratuliert: "Was für ein starker Auftritt unserer Schülerinnen und Schüler! Zwei Medaillen, viele hervorragende Platzierungen und die schnellste Triathletin im Mädchenfeld – darauf können Bremen und Bremerhaven stolz sein. Vor allem aber zeigten unsere Teams, was Schulsport ausmacht: Leistung, Fairness, Zusammenhalt und jede Menge Teamgeist. Herzlichen Glückwunsch an alle Sportlerinnen und Sportler und ein großes Dankeschön an die Lehrkräfte, Trainerinnen und Trainer und Betreuenden."
Beim Bundesfinale vom 16. bis 18. September traten rund 3.600 Schülerinnen und Schüler in 404 Teams an 14 Berliner Sportstätten an. In zehn olympischen und drei paralympischen Sportarten ging es um 28 Bundessiege. Das Land Bremen war mit 172 Schülerinnen und Schülern von sieben verschiedenen Schulen in insgesamt 20 Teams in den unterschiedlichen Altersstufen vertreten. Gemeinsam mit den Betreuenden umfasste die Delegation 207 Personen.
Und die Bremer Bilanz kann sich sehen lassen:
Zweimal Edelmetall für das Gymnasium Links der Weser: Die U18-Jungen holten Silber im Fußball. Nach einem 2:0 gegen Baden-Württemberg und einem starken 4:0 gegen Bayern war erst im Finale gegen die Carl-von-Weinberg-Schule aus Frankfurt Schluss (0:2). Die U16-Jungen sicherten sich mit einem 3:1 gegen Hamburg Bronze. Die U16-Mädchen verpassten beim 3:4 gegen Niedersachsen Bronze nur knapp und wurden Vierte. Eine extrem erfolgreiche Bilanz.
Die U18-Mädchen des Lloyd Gymnasiums Bremerhaven erreichten Platz 14. Auch im Triathlon setzte Bremen ein Ausrufezeichen: Das U16-Mixed-Team der Oberschule Ronzelenstraße erreichte Platz sieben – und Frieda Haag war die schnellste Athletin im gesamten Mädchenfeld und ließ alle Startenden aus den weiteren 15 Bundesländern hinter sich. Überhaupt schien die Sieben eine Bremer Lieblingszahl zu sein: Auch das U18-Mixed-Team des Gymnasiums Horn im Beachvolleyball, das Golfteam der Oberschule Ronzelenstraße und deren U16-Jungen im Tennis erreichten jeweils Platz sieben.
Weitere Platzierungen gab es im Hockey für das Ökumenische Gymnasium (U16-Jungen, Platz 8) und das Gymnasium Horn (U16-Mädchen, Platz 10). Im Tennis erreichten die U16-Mädchen des Ökumenischen Gymnasiums Platz 11. Im Schwimmen belegten das Lloyd Gymnasium Bremerhaven (U14-Mädchen) Platz 12 und die Oberschule Ronzelenstraße (U14-Jungen) Platz 13. Die Gesamtschule Bremen-Ost erreichte in der Leichtathletik die Plätze 15 (U18-Mixed) sowie zweimal Platz 16 (U18-Mädchen und U18-Jungen). Die Ruderinnen und Ruderer der Oberschule am Leibnizplatz kamen auf die Plätze 11 (U16-Mädchen), 13 (U16-Jungen), 13 (U18-Mädchen) und 12 (U18-Jungen).
Bremen und Bremerhaven waren beim Bundesfinale in neun Sportarten vertreten: Beachvolleyball, Triathlon, Fußball, Golf, Hockey, Leichtathletik, Rudern, Schwimmen und Tennis.
Eine starke Bilanz für das kleinste Bundesland – und beste Werbung für den Schulsport in Bremen und Bremerhaven.
Ansprechpartnerin für die Medien:
Patricia Brandt, Pressesprecherin beim Senator für Kinder und Bildung, Tel.: (0421) 361-2853, E-Mail: patricia.brandt@bildung.bremen.de