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Senatskanzlei

"Silicon Wadi" oder was kann Bremens StartUp-Szene von Haifa lernen?

Hochschulinitiative BRIDGE lädt zu öffentlicher englischsprachiger Podiumsdiskussion mit drei israelischen Jungunternehmern ein

18.11.2016

Gemeinsame Pressemittelung der Universität Bremen und der Senatskanzlei
Israel ist bekannt für seine dichte, bunte und kreative StartUp-Szene. Bremens Partnerstadt Haifa gehört zu den Standorten, die Neugründungen einen hervorragenden Rahmen bieten. Über seine Hochschulen und über die Städtepartnerschaft ist Bremen seit 1988 eng mit Haifa verbunden. Auch in Bremen entstehen im Umfeld der Hochschulen Ausgründungen und Unternehmen. Im Jahr 2015 waren es 25 Gründungen mit 40 beteiligten Gründern. Was können wir voneinander lernen, wie können wir künftig gemeinsam vorankommen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion mit Gästen aus Haifa am Dienstag, 22. November 2016, um 18 Uhr im Kaminsaal des Bremer Rathauses. Den Einführungsvortrag hält Wirtschaftswissenschaftler Professor Jörg Freiling. Er hat den Gründungslehrstuhl für Mittelstand, Existenzgründung und Entrepreneurship (LEMEX) an der Universität Bremen inne. Das Thema seines Impulsvortrages lautet: "Global and Local Lessons for Driving StartUp Ecosystems".

Die Gäste aus Haifa werden einen direkten und persönlichen Einblick in ihre Erfolgsfaktoren geben. Es sind Monika Rozalska, Managing Director CREATORS, einem StartUp, das Existenzgründer mit etablierten, internationalen Unternehmen zusammenbringt. Amir Trabelsi ist Mitbegründer von CEO Geenox, einer jungen Firma, die Genomstrukturen analysiert und in Datenbanken ordnet, so dass sie medizinischer Forschung zur Verfügung stehen. Sivan Baram ist Gründerin und Head of Marketing des Haifa Business Accelerators, eines Technologieparks mit dem Fokus auf Neugründungen.

Die Moderation der Veranstaltung übernimmt Dr. Martin Heinlein von der Universität Bremen, Geschäftsführer von BRIDGE, der Bremer Hochschul-Initiative zur Förderung von unternehmerischem Denken, Gründung und Entrepreneurship. Grußworte sprechen Wissenschaftsstaatsrat Gerd-Rüdiger Kück und die Konrektorin für Internationalität und Diversität der Universität Bremen, Prof. Dr. Yasemin Karakasoglu.

Die Hochschulinitiative BRIDGE wird bei der Veranstaltung von der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, der Freien Hansestadt Bremen und dem Technologiepark Bremen unterstützt. Gründungsinteressierte sind zu der kostenlosen, englischsprachigen Veranstaltung eingeladen. Um Anmeldungen wird unter www.bridge-online.de/kurse/anmeldung.html gebeten

Weitere Informationen:
Universität Bremen
BRIDGE Gründungsunterstützung
Holger Ruge
Tel.: 0421 218-60 346
holger.ruge@vw.uni-bremen.de
www.bridge-online.de