Sie sind hier:
  • Pressemitteilungen
  • Archiv
  • Erstmals nach fünf Jahren rückläufige Studienanfängerzahlen zum WS 2004/2005 an den Bremer Hochschulen

Der Senator für Inneres

Erstmals nach fünf Jahren rückläufige Studienanfängerzahlen zum WS 2004/2005 an den Bremer Hochschulen

15.11.2004

Das Statistische Landesamt teilt mit:

Die Gesamtzahl der Studienanfänger (5.143) ist nach fünf Jahren erstmals wieder rückläufig, außer an der International University Bremen. Dort gab es wieder einen kräftigen Zuwachs von 68,1 % der Neueinschreiber (1. Hochschulsemester).


Die Anzahl der insgesamt eingeschriebenen Studierenden an den sechs Bremer Hochschulen verzeichnete einen geringen Zuwachs von 1,2 % (392 Studenten) im Vergleich zum Vorjahr, laut den gemeldeten vorläufigen Zahlen der Hochschulverwaltungen.


An den Bremer Hochschulen waren zum Beginn des Wintersemester 2004/2005 insgesamt 34.259 Studierende (ohne Beurlaubte, Gast- und Nebenhörer sowie Kontaktstudenten), darunter 16.276 (Anteil 47,5 %) Studentinnen, immatrikuliert.


Im ersten Hochschulsemester (erstmalig an einer deutschen Hochschule eingeschrieben) befanden sich zum Studienbeginn 5.143 Erstimmatrikulierte, darunter 2.431 weibliche (47,3 %). Ein Rückgang von 12,3 % der Erstimmatrikulierten ist zu verzeichnen. Im ersten Fachsemester gab es 7.053 (- 14,1 %), darunter 3.383 weibliche (48,0 %).


An der Universität Bremen waren 21.642 Studierende (1,8 % weniger im Vergleich zum Vorjahreszeitraum), darunter 11.275 weibliche (52,1 %), eingeschrieben. Bei der International University Bremen stieg die Gesamtzahl um 232 auf 804 Studenten (+ 40,6 %), dar. 339 Studentinnen (42,2 %). Einen künstlerischen Abschluss streben an der Hochschule für Künste Bremen 825 Studenten (+ 3,9 %), darunter 493 weibliche (59,8 %), an. An der Hochschule Bremen waren es 8.314 (+ 3,9 %), darunter 3.329 weibliche (40,0 %). Die Hochschule Bremerhaven immatrikulierte 2.353 (+ 14,0 %) Studenten, darunter 704 weibliche (29,9 %). Die Hochschule für Öffentliche Verwaltung besuchten 321 Studenten (- 18,7 %), darunter 136 weibliche (42,4 %).




Für zusätzliche Informationen steht zur Verfügung: Herr Ümit Göl, Tel. 361 – 21 80.