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Der Senator für Kultur

Empfang für jugendliche Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Lande Bremen des Wettbewerbs 'Jugend musiziert'

23.05.2005

Die Konkurrenz war groß: Nach den Vorausscheidungen auf Regional- und Landesebene wartete auf die Bremer Finalisten der 42. Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ vom 12. bis 19. Mai in Nürnberg, Fürth und Erlangen. Jetzt sind die jungen Talente mit großen Erfolgen in ihre Heimatstadt zurückgekehrt.

Aus diesem Anlass richten der Senator für Kultur und die st art Jugend Kunst Stiftung Bremen einen Empfang für die viel versprechenden jugendlichen Musikerinnen und Musiker des Landes aus. Die Stiftungsratsvorsitzende, Kulturstaatsrätin Elisabeth Motschmann, und Christian Kötter, Intendant der Bremer Philharmoniker, begrüßen die Jugendlichen und ihre Lehrkräfte, sowie die Organisatoren des Wettbewerbs am kommenden Mittwoch im Kunst- und Künstlerhaus Schwankhalle.


Das musikalische Programm wird von einigen jungen Talenten, die am Bundeswettbewerb teilgenommen haben, selbst gestaltet.

In der Altersklasse der 13- bis 14-jährigen hat das Fagott-Trio um Miriam Rieke, Christopher Eickhorst und Helena Haase aus Bremen-Nord einen hervorragenden zweiten Preis erhalten. Dritte Preise gingen in der höchsten Altersklasse (19-21 Jahre) an Adrian Rousnak aus Bremerhaven im Fach Klavier solo, sowie an das Akkordeon-Quintett von Robert Meyer, Timo Hilpert, Rolf Wellmann, Lukas Büttner, Gregor Stroh aus Bremen-Mitte in der Altersklasse zwischen 15 und 16 Jahren. Mit gutem Erfolg haben überdies Franziska Hartog und Jannis Rieke (Streicher-Ensemble, 13-14 Jahre) sowie Sebastian Meier, Jakob Bergner und Jan Eike Meßtorff (Klarinetten-Trio, 17-18 Jahre) teilgenommen. Der Landesausschuss „Jugend musiziert“ Bremen hatte zuvor in seinen drei Regionalwettbewerben Bremen-Mitte, Bremen-Nord und Bremerhaven und im Landeswettbewerb Bremen die Teilnehmer für den Bundeswettbewerb ermittelt.

Die Wettbewerbe „Jugend musiziert“ werden seit 1963/64 jährlich als Regional-, Landes- und Bundeswettbewerb durchgeführt. Teilnehmer sind Kinder und Jugendliche bis zu einem Höchstalter von 20 Jahren für die Instrumentalfächer, von 25 Jahren für Gesang. Die Wettbewerbskategorien für Solisten und kleine Gruppen bis zu sechs Spielern wechseln jedes Jahr. An den 140 Regionalwettbewerben nehmen jährlich über 18.000, an den Landeswettbewerben etwa 6.000 und am Bundeswettbewerb rund 1.900 junge Instrumentalisten und Sänger teil.


Siehe auch die Pressemitteilung des Landesausschusses „Jugend musiziert“