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Die Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation

Ein voller Erfolg für Bremen - Günthner zieht Bilanz zum Europäischen Tag der Meere

21.05.2014

Als großen Erfolg für Bremen und die maritimen Leistungsträger im Land hat der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen, Martin Günthner, den Europäischen Tag der Meere 2014 bezeichnet. Günthner: "Wir wollten Bremen als Top-Standort für maritime Wissenschaft und Wirtschaft zeigen. Dieses Ziel ist dank des großen Engagements aller teilnehmenden Unternehmen und Institutionen erreicht worden."

Kompetenz made in Bremen: EU-Kommissarin am AWI-Stand: Michael Schulz (Marum | Universität Bremen),  Maria Damanaki (European Commissioner for Maritime Affairs and Fisheries), Bundeswirtschaftsminister Alexander Dobrindt, Wirtschafts- und Arbeitssenator Martin Günthner, Prof. Dr. Karin Lochte (Direktorin Alfred-Wegener- Institut für Polar und Meeresforschung (AWI), Bremerhaven)
Kompetenz made in Bremen: EU-Kommissarin am AWI-Stand: Michael Schulz (Marum | Universität Bremen), Maria Damanaki (European Commissioner for Maritime Affairs and Fisheries), Bundeswirtschaftsminister Alexander Dobrindt, Wirtschafts- und Arbeitssenator Martin Günthner, Prof. Dr. Karin Lochte (Direktorin Alfred-Wegener- Institut für Polar und Meeresforschung (AWI), Bremerhaven)

Zum Europäischen Tag der Meere waren in den vergangenen Tagen rund 1200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Europa nach Bremen gekommen, um über die künftige Ausrichtung einer an Innovation und Nachhaltigkeit ausgerichteten Meerespolitik zu diskutieren. Senator Günthner: "Es ist für die künftige Meerespolitik von zentraler Bedeutung, dass wirtschaftliche Nutzung nachhaltig geschieht. Insbesondere die wissenschaftlichen Instituten und Universitäten in unserem Bundesland geben hierzu eine Fülle von wichtigen Impulsen aus. Von der wachsenden Bedeutung, die diese Themen haben, werden wir auch künftig wirtschaftlich profitieren. Das Maritime bleibt für die weitere Entwicklung des Landes Bremen von zentraler Bedeutung."

Meeres- und Polarforschung: Mehrere Gruppen knöpfen sich den Lebensraum Meereis vor - alles wird nach Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen durchsucht
Meeres- und Polarforschung: Mehrere Gruppen knöpfen sich den Lebensraum Meereis vor - alles wird nach Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen durchsucht

Im Vorfeld des Kongresses hatten am Sonntag an der Schlachte mehrere 10.000 Besucherinnen und Besucher das von der City-Initiative im Auftrag des Wirtschaftssenators organisierte Bürgerfest besucht. Günthner: "Dieser beachtliche Zuspruch zeigt, dass wir mit unserem maritimen Kompetenzen auch öffentlich punkten können."

In seiner Abschlussrede hatte Günthner der EU-Kommission und der zuständigen EU-Kommissarin Damanaki für die Chance gedankt, die Konferenz in Bremen ausrichten zu können. Günthner: "Wir konnten zeigen, dass Bremen eine der maritimen Hauptstädte in Europa ist."
Der Europäische Tag der Meere 2015 wird in Piräus stattfinden.

Forschungsschiff für die Meeresforschung vor ungewohnter Kulisse:  Forschungsschiff Heincke zum Europäischen Tag der Meere zu Gast in Bremen
Forschungsschiff für die Meeresforschung vor ungewohnter Kulisse: Forschungsschiff Heincke zum Europäischen Tag der Meere zu Gast in Bremen

Foto: Pressestelle Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen

Foto: Mar Fernandez, Alfred-Wegener-Institut

Foto: Y. Nowak, Alfred-Wegener-Institut