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Senatskanzlei | Die Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation

"Ein Bekenntnis zum Standort"

Edeka Minden-Hannover investiert über 50 Millionen Euro in die Überseestadt

10.09.2026

In der Überseestadt erfolgte heute (10. September 2026) die Grundsteinlegung für das Projekt "Hansekogge" der Edeka Minden-Hannover. In der Konsul-Schmidt-Straße entsteht ein Neubau mit 44 Wohnungen, 91 Service-Apartments und einem Edeka-Markt als Nahversorger. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als 51 Millionen Euro. An Grundsteinlegung nahmen auch Bürgermeister Andreas Bovenschulte und die Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation, Kristina Vogt, teil.

Im Grundstein des Baus wurde eine Zeitkapsel eingebaut von (von links) Niklas Schulte (Geschäftsführer Bauunternehmen Schulte), Mark Rosenkranz (Vorstand Edeka Minden-Hannover), Jürgen Maaß (Edeka-Kaufmann), Wirtschaftssenatorin Kristina Vogt und Bürgermeister Andreas Bovenschulte.
Im Grundstein des Baus wurde eine Zeitkapsel eingebaut von (von links) Niklas Schulte (Geschäftsführer Bauunternehmen Schulte), Mark Rosenkranz (Vorstand Edeka Minden-Hannover), Jürgen Maaß (Edeka-Kaufmann), Wirtschaftssenatorin Kristina Vogt und Bürgermeister Andreas Bovenschulte. Foto: Edeka Minden-Hannover/Christian Schwier

Bürgermeister Dr. Andreas Bovenschulte: "Die Entwicklung der Überseestadt ist eine Bremer Erfolgsgeschichte. Und Projekte wie dieses mit einem Investitionsvolumen von über 51 Millionen Euro zeigen: Das sehen auch andere so. Ich freue mich, dass Edeka Minden-Hannover sich entschlossen hat, hier in diesem gemischten Quartier mit diesem spannenden Vorhaben nicht nur die Nahversorgung zu sichern, sondern auch ein Bekenntnis zum Standort Bremen ablegt. Ich wünsche viel Erfolg."

Kristina Vogt, Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation: "Heute legen wir einen wichtigen Baustein für die Überseestadt. Dass in der heutigen Zeit über 51 Millionen Euro in so ein Projekt fließen, ist alles andere als selbstverständlich. Das zeigt unternehmerischen Mut und großes Vertrauen in diesen Standort. Die Überseestadt wächst rasant, immer mehr Menschen wohnen und arbeiten hier. Da braucht es nicht nur Wohnungen, sondern auch eine funktionierende Infrastruktur. Genau das bringen wir mit diesem Bau auf den Weg: eine neue Mitte fürs Quartier, mit einem Gebäude, das zur Hafen-Identität passt, und einem Park, der bald neu gestaltet wird."

Das Vorhaben bedeutet für die Überseestadt nicht einfach nur ein weiteres Bauwerk, sondern ist mit seiner gemischten Nutzung ein Beitrag zur Quartiersentwicklung. Es richtete sich an Menschen, die dauerhaft dort wohnen wollen, in den vom Unternehmen Maseven betreuten 91 Apartments aber auch für Gäste, die auch etwas länger in der Stadt bleiben. Mit dem Supermarkt verbessert es zudem die Nahversorgung in dem wachsenden Quartier. Damit treffe der Investor genau ins Ziel, so der Bürgermeister: "Wir brauchen nicht nur mehr Wohnungen, sondern gute Wohnsituationen und eine angepasste Infrastruktur. Nur so kann das Quartier auf geänderte Ansprüche der Unternehmen und Arbeitnehmer – vielfach Fachkräfte aber auch Studierende – reagieren."

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