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Der Senator für Kultur | Die Senatorin für Kinder und Bildung

Startschuss für das „Stadtteilorchester Oslebshausen“

Der Senator für Kultur, die Senatorin für Bildung und die Musikschule Bremen teilen mit:

05.10.2012
Bürgermeister Böhrnsen bei der Eröffnung des Stadtteilorchesters Oslebshausen
Bürgermeister Böhrnsen bei der Eröffnung des Stadtteilorchesters Oslebshausen

Der Senator für Kultur, Bürgermeister Jens Böhrnsen, hat am heutigen Freitag (5. Oktober) gemeinsam mit Bildungs-Staatsrat Carl Othmer den Startschuss für das neue „Stadtteilorchester Oslebshausen“ gegeben.
„Wir starten damit ein Projekt, dass es in Bremen noch nicht gegeben hat“, so Bürgermeister Böhrnsen. „Es ist unser Ziel, musikbegeisterte Schülerinnen und Schüler im Stadtteil Oslebshausen zu fördern und ihnen auch nach Besuch der Grundschule Auf den Heuen die Möglichkeit zu geben, zusammen weiter zu musizieren. Dafür heben wir dieses neue Stadtteilorchester aus der Taufe, und ich bin überzeugt: Dies ist gut angelegtes Geld.“
Bildungs-Staatsrat Othmer ergänzte: „Musik verbindet und fördert das Lernen. Ich glaube, dass wir hier den Beginn einer Erfolgsgeschichte erleben.“

Keimzelle für dieses Modellprojekt ist die Grundschule Auf den Heuen mit ihrem ausgewiesenen Musikprofil. In Kooperation mit der Musikschule Bremen und unter der Leitung von Martin Kratzsch sollen die Kinder hier musizieren können, auch wenn sie die Grundschule schon verlassen haben: Mädchen und Jungen von anderen, auch weiterführenden Schulen sind ausdrücklich zur Teilnahme eingeladen – und beteiligen sich zum Teil auch schon. So bekommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Chance, ihr erlerntes Instrument weiter zu spielen, Orchesterpraxis zu erhalten und in ihren individuellen Begabungen gefördert zu werden.
Geplant ist eine wöchentliche Orchesterprobe und nach Möglichkeit weiterführender Instrumentenunterricht. Die Leitung hat der Klarinettist Martin Kratzsch.

Träger des zunächst auf drei Jahre angelegten Modellprojekts ist die Musikschule Bremen. Die Kosten von insgesamt 51.000 Euro tragen zu zwei Drittel die beim Senator für Kultur angesiedelte
st art Jugend Kunst Stiftung und die Senatorin für Bildung.

Foto: Pressereferat, Senator für Kultur