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Senatskanzlei

Honig für den Senat

16.12.2010
Bankettmanager Heico Geffken (li.) und Protokollchefin Birgitt Rambalski nahmen heute von Dieter Rudolph Honig der neuen Ernte entgegen, jpg, 68.1 KB
Bankettmanager Heico Geffken (li.) und Protokollchefin Birgitt Rambalski nahmen heute von Dieter Rudolph Honig der neuen Ernte entgegen

„Honig aus der Region stärkt die Abwehrkräfte“, sagt Dieter Rudolph, Vorsitzender des ältesten und größten Bremer Imkervereins von 1875 e.V., und brachte für das Frühstück der Senatsmitglieder eine Auswahl bremischen Honigs ins Bremer Rathaus. Dieter Rudolph erzählte dabei stolz, dass 160 Freizeit- und zwei Berufsimker in Bremen den Honig von rund 800 Bienenvölkern auf den Markt bringen. Die Honigbienen überwintern übrigens als Volk und sind im Frühjahr zur Bestäubung, besonders auch der regionalen Obstbäume, zur Stelle. Diese Honigbienen zeichnen sich durch Blütenstetigkeit aus, da für jede Blüte eine andere Technik erforderlich ist. Die Honigbienen sind also Spezialisten. Der Honig ist ein reines Naturprodukt und wer mehr darüber wissen möchte, kann sich in den Lehrgängen des Bremer Imkerverbandes informieren. So ist z. B. zu beobachten, dass sich mit der Klimaveränderung auch die Honigerträge einzelner Blütenarten verändern. Zu den Favoriten der Senatsmitglieder, so weiß Herr Rudolph, zählen Mahndorfer Raps und Edelkastanie.

Foto: Senatspressestelle