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Die Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport

Ein "GeWiNn" für die Stadt

04.11.2009

„Wohnen in Nachbarschaften“ feierte 10-jähriges Jubiläum

Die Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales und der Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa teilen mit:



Ein Gewinn für die Stadt Bremen - das sind die insgesamt fast 2.000 WiN-Projekte, die in den letzten zehn Jahren in Bremer Stadtteilen für mehr sozialen Zusammenhalt und bessere Lebensqualität gesorgt haben. Bürgermeister Jens Böhrnsen, Sozialsenatorin Ingelore Rosenkötter und Bausenator Dr. Reinhard Loske waren sich gestern Abend (Di. 02.11.2009) bei der Jubiläumsveranstaltung in der Glocke einig: „Das Senatsprogramm ‚Wohnen in Nachbarschaften’ ist erfolgreich. WiN fördert die Beteiligung der Bewohner/innen und verbessert deutlich die soziale Situation in den benachteiligten Stadtteilen in Bremen.“




In den letzten zehn Jahren wurden insgesamt knapp 14 Mio. Euro an Fördermitteln für Bremer Wohnquartiere eingesetzt. Zu den so unterstützten Stadtteilen zählen Blockdiek, Grohn, Gröpelingen, Huchting, Hemelingen, Kattenturm, Lüssum-Bockhorn, Marßel, Neue Vahr, Oslebshausen und Osterholz-Tenever. Neu dazu gekommen sind in diesem Jahr Huckelriede und das Schweizer Viertel im Bremer Osten.




WiN ist bunt. Die Palette der Initiativen reicht von der Wohnumfeldverbesserung, über Sportangebote für Jugendliche oder die Unterstützung von alleinerziehenden Müttern bis hin zu quartierübergreifend angelegten Kulturprojekten.




WiN setzte stets darauf, gemeinsam mit Bewohnerinnen und Bewohnern Initiativen auf die Beine zu stellen. Dieses Engagement ist in den Projekten spürbar. Mit viel Eigeninitiative führen die Bürger/innen Projekte durch und nehmen in hoher Zahl daran teil. In den lokalen Foren und Stadtteilgruppen wird lebhaft und öffentlich diskutiert. Sozialsenatorin Ingelore Rosenkötter dankte gestern den Bewohnerinnen und Bewohnern, die zu der Veranstaltung eingeladen waren, für ihr vorbildliches ehrenamtliches Engagement.