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Die Senatorin für Finanzen

Neue Software für Bremer Finanzämter

24.09.2007

Ab 1. Oktober wird in den bremischen Finanzämtern mit einer neuen Software gearbeitet. In der Übergangsphase vom 27. September bis 5. Oktober 2007 kann es zu Verzögerungen bei der Bearbeitung von Anträgen und Anfragen kommen. Finanzsenatorin Linnert bittet um Verständnis für etwaige Verzögerungen: „Bei der Einführung komplexer Computerprogramme gibt es häufig Anlaufschwierigkeiten. Im Namen aller Beschäftigten bitte ich um Nachsicht, wenn nicht alles sofort rund läuft.“

EvolutionärOrientierteSteuerSoftware – kurz EOSS - heißt die neue Software, die künftig in elf Bundesländern zur Erstellung von Steuerbescheiden eingesetzt wird. „Ein Mammutprojekt, das mit der Unterstützung von Dataport jetzt zum Abschluss gebracht wird“, erklärt die Finanzsenatorin. „Bremen hat mit dem EOSS-Einsatz die Voraussetzung für die Entwicklung weiterer bundeseinheitlicher EDV-Verfahren in der Steuerverwaltung geschaffen.“

Die Kooperation der norddeutschen Länder im Bereich Steuerverwaltung hat sich bereits beim gemeinsamen Betrieb des Rechenzentrums DataCenterSteuer bewährt. Kommentar von Karoline Linnert: „Der Einsatz einheitlicher EDV-Verfahren steigert die Effizienz und hilft Kosten sparen. Die EOSS-Einführung ist dafür ein gutes Beispiel.“