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Ischa Freimaak“ in Bremen: Eine Stadt im Ausnahmezustand mit Party nonstop und nostalgischem Flair"

04.10.2002

An der Schwelle zur dunklen Jahreszeit beginnt in Bremen ein buntes Spektakel, „Ischa Freimaak“. Für 17 tolle Tage steht die Stadt an der Weser Kopf, die Hanseaten machen gemeinsam mit ihren Gästen die Nacht zum Tag. Und das hat Tradition: Seit 1035 zelebriert Bremen Jahr für Jahr ihre „Marktgerechtigkeit“ und pflegt damit die längste Jahrmarkt-Geschichte Deutschlands.


Stimmung, Spaß und Sensationen – neun neue Fahrgeschäfte


Und noch einen Rekord kann der Bremer Freimarkt verzeichnen: Kein anderes Volksfest bietet seinen Besuchern derart viele und vor allem neuartige Karussell-Attraktionen. In diesem Jahr präsentieren sich gleich neun Fahrgeschäfte erstmalig. Ob „Flic Flac“, „Sky Circle“ oder „Geisterschlange“ – alle Neuheiten garantieren einzigartige Erlebnisse vom ultimativen Kick im Geschwindigkeitsrausch bis hin zum Wechselbad der Gefühle durch High-tech-Effekte.


Wer es beschaulicher mag, bummelt zum „Kleinen Freimarkt“ auf dem Bremer Marktplatz. Hier erwartet den Besucher ein Fest der Sinne mit dampfendem Schmalzgebäck, liebevoll nach alten Vorbildern hergerichteten Ständen und Nostalgie-Karussells. Der Weg zurück zu den Anfängen des „freien Marktes“ führt direkt um die Ecke. Zwischen den historischen Mauern von Rathaus und Liebfrauenkirche beginnt ein mittelalterliches Treiben: Händler bieten ihre Waren feil, Schmiede, Glasbläser sowie Steinmetze zeigen ihr Handwerk und Gaukler berichten davon, wie alles begann.


17 Tage feiern bis der Morgen graut


Der 967. Bremer Freimarkt lädt aber nicht nur zu einer Reise in die Vergangenheit ein, sondern auch zu ausgelassener Stimmung hier und heute: Tausende Besucher schunkeln im Bayernzelt, genießen modernen Rock und Pop mit prominenten Überraschungsgästen im Hansezelt, swingen zu Jazz und Dixie im Riverboat oder tanzen bis morgens früh in Halle 6 beim „Freimarkt bei Nacht“ - der längsten Fete der Stadt.


Eine Woche nach Freimarktsbeginn (Samstag, 26. Oktober) geht es in Bremen fast ein bisschen närrisch zu. Dann fahren Menschen in schillernden Kostümen auf fantasievoll geschmückten Wagen durch die Innenstadt und werfen Bonbons in die Menge. Begleitet von heißen Sambarhythmen, satten Techno-Beats und volkstümlicher Blasmusik bewegt sich der Freimarktsumzug langsam in Richtung Bürgerweide zum Festplatz, wo die Feier nonstop weitergeht.


967. Bremer Freimarkt
18. Oktober – 3. November 2002
12-23 Uhr, freitags und samstags bis 24 Uhr