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Informationen und Diskussion am Dienstag über „Bremen 2030 – eine zeitbewusste Stadt“ im Rathaus

14.12.2001

Eine Einstimmung mit künstlerischen Darbietungen auf ein interessantes Thema: Die Schauspieler Peter Lüchinger und Alexander Seemann lesen aus Shakespeares Monolog „Die ganze Welt ist eine Bühne“ (mit musikalischer Untermalung). Und es gibt zur Auflockerung kurze Spielszenen von Schülerinnen und Schülern der Integrierten Stadteilschule Leibnizplatz. Im Kaminsaal des Bremer Rathauses gibt es am Dienstag (18.12.2001) um 19.30 Uhr eine öffentliche Informationsveranstaltung zum Thema „Bremen 2030 – eine zeitbewusste Stadt“, die Bürgermeister Hartmut Perschau eröffnen wird.

Wie weit ist Bremen auf dem Weg zu mehr Zeitgerechtigkeit für alle? Darüber möchten die Mitglieder des am selben Tage gegründeten Projektrates „Bremen 2030“ alle Interessierten während der öffentlichen Veranstaltung informieren. Das Gremium spielt eine wichtige vermittelnde Rolle während der Projektphase, in der unter dem Begriff „Zeitgerechtigkeit“ Leitlinien für eine zeitorientierte Stadtpolitik erarbeitet werden. Das Projekt wurde im Juni 2001 begonnen, nachdem Bremen mit seiner Vision für eine „zeitbewusste Stadt 2030“ im bundesweiten Wettbewerb des Forschungsministeriums gesiegt hatte. Der Beitrag knüpft an das erfolgreiche Expo-Projekt „Zeiten der Stadt“ an. Das Ziel lautet: Weniger Zeit vergeuden durch bessere Termin-Absprachen beispielsweise der städtischen „Taktgeber“ wie beispielsweise Behörden, Personennahverkehr, Schulen und Kindertagesstätten. Über das Projekt informieren und diskutieren im Rathaus Prof. Sandra Bonfiglioli (Politecnico di Milano), Prof. Jean-Yves Boulin (Universität Paris-Dauphine), Prof. Dr. Ulrich Mückenberger (Universität Hamburg), Dr. Günter Warsewa (Universität Bremen) sowie Landesfrauenbeauftragte Ulrike Hauffe.