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    Fortschritte am Telekom-Gebäude – Modell zeigt zukünftiges Aussehen

Sonstige

Die BIG Bremer Investitions-Gesellschaft mbH teilt mit:
Fortschritte am Telekom-Gebäude – Modell zeigt zukünftiges Aussehen

28.12.2000

Der Umbau des Telekom-Gebäudes in der Langenstraße kommt voran. Im Sommer ist der Startschuß für die Neugestaltung des architektonisch interessanten Gebäudekomplexes gefallen. Dieser wurde in den vergangenen Monaten zunächst völlig entkernt. Das neue Dach ist fast vollständig fertiggestellt. Von außen bleibt das unter Denkmalschutz stehende Kontorhaus weitestgehend unverändert. Im Innern entsteht ein modernes Büro- und Geschäftshaus. Die Umbauarbeiten bewegen sich bisher im Zeitplan. Schon Ende des kommenden Jahres sollen die Funktionsräume in den oberen Etagen bezugsfertig sein. Die attraktiven Läden und gastronomischen Angebote im Erdgeschoß werden voraussichtlich ab Sommer 2002 ihre Pforten öffnen.

Wie es später hinter den Kulissen aussehen wird, das veranschaulicht ein maßstabsgetreues Modell. Es wurde aktuell erstellt. Es verdeutlicht die zukünftigen Dimensionen der einerseits erhaltenen Bausubstanz sowie der andererseits modernen Elemente. Wird daran beispielsweise die seitliche Fassade abgeklappt, blickt der Betrachter direkt auf zwei eindrucksvolle Lichthöfe. Der größere von beiden, der nach Angaben der Architekten (Prof. Schomers, Schürmann und Rosenbusch) über eine Fläche von rund 200 Quadratmetern verfügen wird, befindet sich hinter dem so genannten Schmuckportal an der Langenstraße. Der kleinere Lichthof, in der Mitte des Gebäudes gelegen, ist demnach rund 30 Quadratmeter groß. Die Lichthöfe verbinden die Läden und Restaurants in den unteren Geschossen mit den Büros in den oberen Stockwerken.

Mit dem Umbau des Telekom-Gebäudes wird der Bereich Langenstraße/Stintbrücke/Bredenstraße aufgewertet. Dies erfolgt auch mit dem Ziel, die Bremer City wirtschaftlich weiter zu stärken. Die Innenstadtlage des Gebäudes am historischen Marktplatz ist von entscheidender Bedeutung beim Übergang in Richtung Martinistraße und Schlachte. Auch vor diesem Hintergrund hat der Senat die BIG-Gruppe mit dem Umbau des Telekom-Gebäudes beauftragt. Die Gesamtkosten des Projektes belaufen sich auf knapp 40 Millionen DM. Die imposante Gebäudegruppe unweit des Marktplatzes entstand zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Schon damals waren sich die Stadtväter der Bedeutung dieses Bereiches bewusst.


Weitere Informationen: Thomas Diehl unter Telefon 0421–3088819.