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Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen

DaimlerChrysler-Entscheidung: Bremen muss Standortwettbewerb nicht scheuen

29.04.2005

Erweiterungspotentiale wichtiger Faktor

Die Entscheidung des Vorstands der DaimlerChrysler AG für Bremen als Produktionsstandort für den neuen Mercedes-Geländewagen bewertet Bürgermeister Dr. Peter Gloystein, Senator für Wirtschaft und Häfen, als Bestätigung der Standortpolitik Bremens: „Wir müssen den nationalen und internationalen Wettbewerb nicht scheuen. Neben den Mitarbeitern des Mercedes-Werks, die große Flexibilität und positiven Einigungswillen gezeigt haben, konnte Bremen gute Rahmenbedingungen präsentieren. So spielte die Erweiterungszusage an DaimlerChrysler für eine Grundsstücksfläche von acht Hektar im Gewerbepark Hansalinie in der Hemelinger und Arberger Marsch laut Werksleitung eine wichtige Rolle.“


Auf der Fläche sollen künftig Automobilzulieferer in der direkten Nähe zum Bremer DaimlerChrysler-Werk angesiedelt werden. Somit sei im Standortwettbewerb neben Kostenargumenten auch die Gewerbeflächenpolitik des Wirtschaftsressorts ein entscheidender Faktor, unterstrich Gloystein.