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Der Senator für Inneres

Zum angekündigten Wechsel im Amt des Senators für Bau, Umwelt und Verkehr erklärt Bürgermeister Thomas Röwekamp:

27.01.2006

„Den Rücktritt von Jens Eckhoff von seinen Aufgaben als Senator für Bau, Umwelt und Verkehr der Freien Hansestadt Bremen bedaure ich sehr, zugleich respektiere ich aber seine privaten Gründe, die meinen Senatskollegen und langjährigen politischen Weggefährten zu diesem Schritt bewogen haben. Ich danke Jens Eckhoff für die langjährige und intensive Zusammenarbeit im Senat, in der Bremischen Bürgerschaft und in politischen Gremien. Er hat mit seinem unermüdlichen Einsatz wichtige Impulse für die Stadtentwicklung im Land Bremen gegeben und bedeutende Infrastrukturprojekte – sowohl in Bremen als auch in und für die Seestadt Bremerhaven – vorangetrieben. Jens Eckhoff bewies dabei, dass Wohnungs- und Straßenbau keineswegs in Widerspruch zu den Belangen des Naturschutzes stehen müssen.“

Zugleich begrüßte Bürgermeister Thomas Röwekamp die rasche Nominierung des CDU-Landesvorstands über eine Nachfolge im Amt des Senators für Bau, Umwelt und Verkehr: „Ohne den Wahlen in der Fraktion und durch die Bremische Bürgerschaft vorgreifen zu wollen: Die Christdemokraten haben mit dem Personalvorschlag am heutigen (27. Januar) Abend eindeutig Handlungsfähigkeit bewiesen und stehen weiterhin als verlässlicher Partner zu der Großen Koalition im Land Bremen,“ betonte Röwekamp.

„Ich freue mich, dass wir mit Ronald-Mike Neumeyer einen erfahrenen politischen Profi in die Landesregierung holen, mit dem mich viele gemeinsame Jahre in der Bürgerschaft verbinden und der zudem ein überzeugter Vertreter der Sanierungskoalition zwischen Christ- und Sozialdemokraten ist. Er verbindet politischen und unternehmerischen Erfolg und ich begrüße es sehr, dass er bereit ist, sich im Interesse Bremens in die Verantwortung des Senats nehmen zu lassen. Der spontane Wechsel aus einer Führungsposition eines großen Unternehmens zeugt von wahrhaft hanseatisch-patriotischem Geist, der dem Land Bremen gerade in diesen schwierigen Zeiten nur gut tun kann“, erklärte Röwekamp.