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Der Senator für Inneres

Überwiegend friedlicher Jahreswechsel

02.01.2006

Innensenator Thomas Röwekamp dankt Sicherheitsbehörden für ihren Einsatz in der Silvesternacht 2005/2006

Der Senator für Inneres und Sport, Thomas Röwekamp, hat den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten in Bremen und Bremerhaven für ihren Einsatz in der Silvesternacht seinen Dank und seine Anerkennung ausgesprochen.

Insgesamt haben Polizei und Feuerwehren im Land Bremen zwar ein hohes Einsatzaufkommen verzeichnet, es blieb aber bei einem weitgehend friedlichen Jahreswechsel ohne Ausschreitungen und außergewöhnliche Zwischenfälle. "Unserer starken, vorbeugenden Polizeipräsenz an den kritischen Straßenzügen mit zahlreichen Beamten und Beamtinnen haben wir insgesamt eine unspektakuläre Silvesternacht zu verdanken ", erklärte Innensenator Thomas Röwekamp.

Der Jahreswechsel gehört für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten traditionell zu den arbeitsintensivsten Ereignissen des Jahres, so der Innensenator. Vollzugsbeamte und Sanitäter waren zeitweise im Dauereinsatz. Allein die Polizei Bremen verzeichnete annähernd 300 Einsätze. Auch in Bremerhaven fuhren die Streifenwagen in dieser Nacht wieder von Einsatz zu Einsatz. Die Bremer Feuerwehr und die Freiwilligen Wehren sind von Silvesterabend bis zum frühen Neujahrsmorgen mehrfach ausgerückt, oft aufgrund brennender Müllcontainer, so kam es insgesamt zu 36 Lösch- und Hilfeleistungsdiensten. Hinzu kamen 150 Einsätze im Rettungsdienst. In den meistens Einsatzfällen war der leichtfertige oder mutwillige Umgang mit Feuerwerkskörpern die Ursache.

Senator Röwekamp dankte allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren Einsatz: "Ich weise darauf hin, dass Polizisten und Feuerwehrleute, aber auch Notärzte und Rettungskräfte sowie ehrenamtliche Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren zu Zeiten im Einsatz waren, als die meisten anderen Menschen ausgelassen und fröhlich den Jahreswechsel feiern konnten. Ich spreche allen engagierten Kräften meinen herzlichen Dank aus - auch im Namen aller Bremerinnen und Bremer, die sich erneut auf den zügigen Einsatz von Polizei und Feuerwehr verlassen können".