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Die Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport

Zur Pressemitteilung der CDU „Neue Enthüllungen im Klinikskandal“: Gesundheitssenatorin Karin Röpke weist Kritik an Informationspolitik zurück

07.09.2006

Ermittlungen haben es an sich, dass der zu ermittelnde Sachverhalt erst nach und nach aufgeklärt werden kann. Stünde das Ergebnis bereits zu Beginn fest, erübrigten sich Ermittlungen. Auch kann niemand, auch eine Senatorin nicht, voraussehen, was sich im Zuge von Ermittlungen ergibt, auch wenn ich mir manchmal hellseherische Fähigkeiten wünsche. Eine Aufklärung kann immer nur Stück für Stück vorangetrieben werden, bis alles geprüft und geklärt ist und ein Ergebnis benannt werden kann. Das dürfte sich eigentlich von selbst verstehen – der CDU-Abgeordneten Dr. Rita Mohr-Lüllmann muss man es offenbar erklären.


Bei neuen fundierten Erkenntnissen – die Licht um die Vorgänge im Zusammenhang mit dem Fehlverhalten des entlassenen kaufmännischen Geschäftsführers des Klinikums Bremen-Ost bringen – wird die zuständige Deputation zeitnah informiert. Das ist auch in der Vergangenheit geschehen. Den Vorwurf gegenüber der Informationspolitik des Ressorts weise ich deshalb entschieden zurück. Auch warne ich davor, jeden spekulativen Medienbericht bereits als „Enthüllung“ zu sehen.