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Die Senatorin für Soziales, Jugend, Integration und Sport

Zur heutigen Aktion „Linie 4“ der Mitarbeiter/innen in den evangelischen Tageseinrichtungen teilt Sozialsenatorin Karin Röpke mit:

29.04.2003

Gemeinsam mit den Trägern der bremischen Kindergärten ist mein Ressort dabei, als Konsequenz aus den Ergebnissen der PISA-Studie einen für alle verbindlichen Bildungsrahmenplan zu erarbeiten. Er wird voraussichtlich im Herbst vorliegen.


Bestandteil dieser qualitativen Verbesserung in der Bildung unserer Kindergarten-Kinder muss auch eine personelle Verstärkung in den Gruppen sein. Dies ist für mich auch ein zentraler Punkt in möglichen Koalitions-Verhandlungen nach den Wahlen zur Bürgerschaft. Die Mitarbeiter/innen in den Kindertagesheimen und die Eltern haben mich also an ihrer Seite und müssen mich nicht dazu auffordern.


Eindeutig sage ich dazu allerdings, mehr Personal in den Kindergärten und gleichzeitige Beitragsfreiheit für die Eltern ist nicht zu machen: Beides geht gleichzeitig nicht. Für mich hat die qualitativ gute Umsetzung des Bildungsauftrages im Elementarbereich eindeutig Priorität.