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Die Senatorin für Finanzen

Pressemitteilung mit Foto Bürgermeister Perschau überreicht Höchstprämie 2003 des Betrieblichen Vorschlagswesens

17.04.2003

10.250 Euro für den Wechsel des Telefon-Providers

Kurz vor Ostern bekam der 55 jährige Verwaltungsangestellte Günter Evers eine besonders große Osterüberraschung. Finanzsenator Hartmut Perschau teilte ihm mit, dass er mit seinem betrieblichen Verbesserungsvorschlag einen Volltreffer gelandet hat. Nach der Beurteilung des Gremiums für das Betriebliche Vorschlagswesen, dem unter anderem auch der Gesamtpersonalrat angehört, wurde der von Günter Evers vorgeschlagene Providerwechsel für das Telefonsystem der gesamten bremischen Finanzverwaltung mit insgesamt 10.250 Euro belohnt. “Natürlich werden viele Kolleginnen und Kollegen in der bremischen Verwaltung über diese Höchstprämie erstaunt sein. Ich empfehle jedem Beschäftigten, sein eigenes Aufgabenfeld kritisch zu durchleuchten. Einsparungsvorschläge, gesendet an meine Mitarbeiter beim Betrieblichen Vorschlagswesen, können nämlich nicht nur die Effizienz im Arbeitsalltag steigern,“ so Bürgermeister Hartmut Perschau. An Günter Evers ging noch die Empfehlung, möglichst einen großen Teil der Prämie wieder in Bremen zu investieren. Mit Hilfe seiner Frau wäre das nach Aussage des Buten-Bremers allerdings kein Problem.

 



Im Dienstzimmer des Finanzsenators überlegen der Gewinner der diesjährigen Höchstprämie, Günter Evers, Reinhard Jahn vom Betrieblichen Vorschlagswesen und Bürgermeister Hartmut Perschau, wie die Prämie für den Vorschlag zum Providerwechsel beim Senator für Finanzen sinnvoll genutzt werden kann.