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Senatskanzlei

Bürgermeister Bovenschulte: "Mercedes ist ein Teil Bremens"

Offizieller Produktionsstart für den vollelektrischen Mercedes GLC

06.05.2026

Im Bremer Mercedes-Werk ist heute der offizielle Produktionsstart für den neuen, vollelektrischen Mercedes-GLC erfolgt. Es ist seit Jahren das erfolgreichste Modell des Konzerns. Bürgermeister Andreas Bovenschulte hob bei der Feier die gute Partnerschaft zwischen Mercedes als größtem privaten Arbeitgeber der Stadt und Bremen hervor und betonte: "Bremen ist eine Auto-Stadt und wird dies auch bleiben. Individuelle Mobilität ist ein Grundbedürfnis der Menschen."

Mercedes-Werksleiter Michael Frieß, Bürgermeister Andreas Bovenschulte und Mercedes-Produktionsvorstand Michael Schiebe (von links) vor einem vollelektrischen Mercedes GLC.
Mercedes-Werksleiter Michael Frieß, Bürgermeister Andreas Bovenschulte und Mercedes-Produktionsvorstand Michael Schiebe (von links) vor einem vollelektrischen Mercedes GLC. Foto: Senatspressestelle

Bürgermeister Andreas Bovenschulte anlässlich der Feier zum Produktionsstart des Mercedes GLC: "Der Produktionsstart des neuen vollelektrischen Mercedes GLC markiert eine neue Ära im Werk Bremen. Und wieder mal steht das Siegel 'Made in Bremen' für besonders hochwertige Qualität. Für einen High-Tech-Standort wie Bremen ist das eine große Chance: neue Technologien brauchen innovative Unternehmen an attraktiven Standorten: genau das also, was Mercedes und Bremen bieten."

Bovenschulte dankte auch den Beschäftigten des Werkes für ihren Einsatz und hob ihre besonderen Qualifikationen hervor. So sei das Bremer Werk der Pionier der Elektromobilität im weltweiten Konzernverbund von Mercedes. 2019 lief mit dem EQC das erste vollelektrische Mercedes-Modell überhaupt vom Band. 2022 folgte der EQE und nun der batteriegetriebene GLC. Und der nicht nur in dieser, sondern in allen Varianten: Als Verbrenner, als Hybridmodell und nun eben auch vollelektrisch. Bovenschulte: "Die Besonderheit dabei ist die Integration dieses Modells in die laufende Serienproduktion anstelle reiner E-Auto-Hallen oder Produktionslinien. Dieses kluge Konzept hilft, die Transformation und schwankende Kundenwünsche zwischen Verbrennern, Hybriden und vollelektrischen Fahrzeugen gut zu steuern." Das sei ein strategischer Vorteil für das Bremer Werk. Nur so sei die besonders hohe Produktvielfalt mit elf verschiedenen Modellen zu erklären. Ohne eine qualifizierte und engagierte Belegschaft wäre das nicht möglich.

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