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Der Senator für Kinder und Bildung

Bremer Nachwuchsforschende überzeugen

Erfolge für Bremen beim 61. Bundeswettbewerb von Jugend forscht: Sonderpreis in der Luft- und Raumfahrt

01.06.2026

Mit starken Projekten, großer wissenschaftlicher Neugier und beeindruckendem Engagement haben die Bremer Teilnehmenden beim 61. Bundeswettbewerb von Jugend forscht in Herzogenaurach überzeugt. Vom 28. bis 31. Mai 2026 präsentierten Deutschlands beste Jungforscherinnen und Jungforscher ihre innovativen Projekte beim großen Bundesfinale von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb.

Das Team Bremen war beim Bundesfinale von Jugend forscht bei Schaeffler in Herzogenaurach sehr erfolgreich.
Das Team Bremen war beim Bundesfinale von Jugend forscht bei Schaeffler in Herzogenaurach sehr erfolgreich. Foto: Claudia Teschner

Mit starken Projekten, großer wissenschaftlicher Neugier und beeindruckendem Engagement haben die Bremer Teilnehmenden beim 61. Bundeswettbewerb von Jugend forscht in Herzogenaurach überzeugt. Vom 28. bis 31. Mai 2026 präsentierten Deutschlands beste Jungforscherinnen und Jungforscher ihre innovativen Projekte beim großen Bundesfinale von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb.

Der Senator für Kinder und Bildung, Mark Rackles, zeigte sich hocherfreut: "Allen Bremer Jungforscherinnen und Jungforschern gratuliere ich sehr herzlich zu ihren Leistungen beim 61. Bundeswettbewerb von Jugend forscht. Die Teilnehmenden haben mit innovativen Ideen, Ausdauer und herausragendem Engagement überzeugt. Unsere Qualitätsoffensive setzt genau hier an: Sie stärkt die Bildungsqualität in Bremen und schafft so bessere Voraussetzungen für wissenschaftliche Neugier."

Insgesamt traten 159 junge Talente mit 116 Forschungsprojekten in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik gegeneinander an. Qualifiziert hatten sie sich zuvor als Landessiegerinnen und Landessieger in ihren Bundesländern.

Auch Bremen war beim Bundesfinale erfolgreich vertreten – mit gleich mehreren besonderen Auszeichnungen:

Finja Kaesemeier (18, Hermann-Böse-Gymnasium) wurde mit einem Sonderpreis für eine Arbeit auf dem Gebiet der Geo- und Raumwissenschaften ausgezeichnet. Mit ihrer Forschungsarbeit zur Optimierung von Geo-Manövern setzte sie sich erfolgreich gegen starke Konkurrenz aus dem gesamten Bundesgebiet durch und erhielt damit besondere Anerkennung für ihre wissenschaftliche Leistung.

Ebenfalls Grund zur Freude gab es im Fachgebiet Arbeitswelt: Jimmy-Lee Cibis und Daniel Hansel (beide 20, Universität Bremen) erreichten mit ihrem Projekt "fahrgasthelfer.de" einen hervorragenden 5. Platz auf Bundesebene. Für Jimmy-Lee Cibis ist dies ein ganz besonderer Erfolg – bereits zum dritten Mal in Folge wurde er beim Bundeswettbewerb ausgezeichnet.

Das Bundesfinale wurde gemeinsam von der Stiftung Jugend forscht e. V. und der Schaeffler AG als Bundespatenunternehmen ausgerichtet. In Herzogenaurach kamen junge Forscherinnen und Forscher aus ganz Deutschland zusammen, um ihre Projekte vor Fachjury, Öffentlichkeit und Gästen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zu präsentieren.

Die Bremer Delegation kehrt nicht nur mit Preisen, sondern auch mit vielen neuen Eindrücken, Kontakten und großer Motivation für zukünftige Forschungsprojekte zurück.

Weitere Informationen unter: www.jugend-forscht.de

Achtung Redaktionen:
Die Pressestelle des Senats bietet Ihnen das Foto zu dieser Mitteilung zur honorarfreien Veröffentlichung an. Foto: Claudia Teschner
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Ansprechpartnerin für die Medien:
Patricia Brandt, Pressesprecherin beim Senator für Kinder und Bildung, Tel.: (0421) 361-2853, E-Mail: patricia.brandt@bildung.bremen.de

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