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Die Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung

Auf allen Gewässern und Seen in Bremen besteht Lebensgefahr

Umweltbehörde warnt vor dem Betreten der immer noch viel zu dünnen Eisflächen

09.02.2021

Mit Schnee und Frost zeigt sich Bremen aktuell von seiner winterlichen Seite.
Doch trotz der anhaltenden Kälte besteht auf allen Bremer Gewässern Lebensgefahr!
Das Eis auf den Gewässern und Seen ist noch viel zu dünn, um Menschen darauf sicher zu tragen.

Eltern sind gebeten, auch Ihre Kinder über diese akute Lebensgefahr zu informieren. Bürger:innen sollten auf ihre Mitmenschen achten, insbesondere auf Kinder und Jugendliche, diese überschätzen schnell die Tragfähigkeit der viel zu dünnen Eisflächen.

Sollte es zum Einbruch ins Eis kommen, ist Hilfe unter der Rufnummer 112 anzufordern.

Wer sich dennoch auf das Eis begibt, handelt nicht nur sehr fahrlässig, sondern tut dieses auch immer auf eigene Gefahr. Die Umweltbehörde kann hierfür keine Verantwortung übernehmen.

Weitere Informationen und Verhaltensregeln beim Betreten von Eisflächen finden Sie auf der Internetseite www.bauumwelt.bremen.de.

Zudem besteht für aktuelle Informationen ein automatischer Ansagedienst mit der Rufnummer 361- 5500.

Ansprechpartner für die Medien:
Jens Tittmann, Pressesprecher bei der Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau, Tel.: (0421) 361-6012,
E-Mail: jens.tittmann@umwelt.bremen.de