Sie sind hier:

Die Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa

Erstes Bremer Fairkaufhaus ekofair öffnet

Nachhaltig und hochwertig in der Innenstadt einkaufen

12.03.2021

Pressemitteilung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH:

Duftende Gewürze, Mode, Naturkosmetik, Accessoires und Deko, ein frisch gebrühter Kaffee, Leckereien und alles bio und fair: Das erste Bremer Fairkaufhaus "ekofair" lädt ab Sonnabend, 13. März 2021, zum Stöbern und Entdecken ein. Das Gewinnerprojekt im Rahmen des Wettbewerbs "Concept-Store" nutzt für 13 Monate mietfrei eine Ladenfläche in der Bremer Obernstraße. Der Wettbewerb ist Teil des vom Bremer Senat beschlossenen "Aktionsprogramms Aufenthalts- und Erlebnisqualität Innenstadt 2020-2021."

Freuen sich über die Eröffnung des ersten Fairkaufhauses in Bremen: Andreas Heyer, Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, Urs Siedentop, Felix Halder (beide ekofair) und Kristina Vogt, Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa (v.l.n.r.).
Freuen sich über die Eröffnung des ersten Fairkaufhauses in Bremen: Andreas Heyer, Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, Urs Siedentop, Felix Halder (beide ekofair) und Kristina Vogt, Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa (v.l.n.r.).

"Das Fairkaufhaus bereichert die Innenstadt und erhöht damit deren Attraktivität. Mich begeistert die große Angebotsvielfalt aus nachhaltigen und innovativen Produkten, von denen viele aus Bremer Manufakturen stammen", sagt Kristina Vogt, Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa anlässlich der Eröffnung.

Genießen mit gutem Gewissen: fair produzierte Bio-Lebensmittel bei ekofair.
Genießen mit gutem Gewissen: fair produzierte Bio-Lebensmittel bei ekofair.

So führt ekofair etwa Gewürze von Yummy Organics, Accessoires vom Oceanlovers Concept Store, bio-faire Kleidung von Fairtragen, Seife von Martha‘s Corner oder Fahrräder vom Velolab – alles Unternehmen, die in Bremen nachhaltig und umweltbewusst produzieren. Bereits der Eingang stimmt Besucherinnen und Besucher thematisch ein: Zunächst begrüßt eine Auswahl an Pflanzen, bevor die Auslagen von fair gehandelter Kleidung und Lebensmitteln abgelöst werden. Im Erdgeschoß liegt auch das kleine Café, das bremische Röstungen anbietet. Neben Möbeln, Dekorationsartikeln oder Töpferwaren ist das erste Stockwerk der ARRTPOP, einer kleinen Kunstgalerie, gewidmet. Hier finden monatlich wechselnde Ausstellungen lokaler Künstlerinnen und Künstler statt. Der Raum soll ebenfalls für Veranstaltungen, Workshops und Seminare genutzt werden – für die Zeit nach den Corona-Lockdownmaßnahmen.

Für einen erholsamen Schlaf: Der Schlafraum Shop im Fairkaufhaus bietet regional, nachhaltig und ökologisch gefertigte Produkte.
Für einen erholsamen Schlaf: Der Schlafraum Shop im Fairkaufhaus bietet regional, nachhaltig und ökologisch gefertigte Produkte.

Begleitet wird das Angebot von einem Wegeleitsystem, das die Kundinnen und Kunden durch das Kaufhaus führt und dabei Informationen rund um Themen der Nachhaltigkeit, Fairtrade, Umwelt oder Handwerk bereithält. ekofair soll somit mehr als ein Kaufhaus sein – die Betreiber wollen auch Anreize bieten, den eigenen Alltag nachhaltiger und umweltbewusster zu gestalten.

"In den vergangenen Monaten haben wir hunderte Stunden Arbeit in das ekofair-Konzept investiert und freuen uns riesig auf die ersten Kundinnen und Kunden. Im Vorfeld hat uns viel positives Feedback erreicht. Wir wollen uns jetzt unter Beweis stellen", sagt Urs Siedentop, der ekofair gemeinsam mit seinen Partnern, dem Diplom-Biologen Felix Halder, der auch Geschäftsführer der Fairtragen GmbH ist, und dem Markenstrategen und Designer Erik Wankerl umsetzt.

Deutschlandweit haben der Wettbewerb und das Gewinnerkonzept für Aufmerksamkeit gesorgt. "Der Wettbewerb ist eine großartige Chance, nicht nur für die Beteiligten, sondern für ganz Bremen. Wir erhielten bereits viele positive Rückmeldungen und freuen uns daher umso mehr, dass wir den Start des ersten Bremer Fairkaufhauses begleiten dürfen. Aus diesem Prozess nehmen wir viele Ideen und Anregungen für die weitere Innenstadtentwicklung mit", so Andreas Heyer, Vorsitzender der Geschäftsführung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Die WFB trägt inhaltlich verschiedene Bausteine zum Aktionsprogramm Innenstadt bei und setzt diese im Auftrag des Wirtschaftsressorts um. Sie hat die im Rahmen eines Wettbewerbs ausgewählte Fläche angemietet und stellt sie für ekofair zur Verfügung.

Das Aktionsprogramm Innenstadt

Logo

Das Aktionsprogramm Innenstadt wurde am 25. August 2020 vom Senat beschlossen, um die Folgen der Corona-Pandemie abzufedern. Es ist ein Gemeinschaftsprojekt der Senatskanzlei, der Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa, der Senatorin für Klima, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und dem Senator für Kultur – unter der Federführung von Bürgermeister Dr. Andreas Bovenschulte und finanziert über den Bremen-Fonds. Das Aktionsprogramm Innenstadt umfasst insgesamt über 30 Einzelmaßnahmen, die bis Ende 2021 schnell und unkompliziert umgesetzt werden und die Bremer City nachhaltig stärken sollen.

Weitere Informationen: www.bremenwirdneu.de

Die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH ist im Auftrag der Freien Hansestadt Bremen für die Entwicklung, Stärkung und Vermarktung des Wirtschafts-, Messe- und Veranstaltungsstandortes Bremen zuständig. Ihr vorrangiges Ziel ist es, mit ihren Dienstleistungen und Angeboten zur Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen in Bremen beizutragen und der bremischen Wirtschaft gute Rahmenbedingungen für den unternehmerischen Erfolg zu bieten.

Weitere Informationen: www.wfb-bremen.de

Presse-Kontakt:
Andrea Bischoff, Referentin Unternehmenskommunikation, WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, Telefon 0421 9600-159, andrea.bischoff@wfb-bremen.de

Verantwortlich: Juliane Scholz, Pressesprecherin und Leiterin Unternehmenskommunikation, WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, Telefon 0421- 96 00 128, juliane.scholz@wfb-bremen.de

Achtung Redaktionen:
Die Pressestelle des Senats bietet Ihnen die Fotos zu dieser Mitteilung zur honorarfreien Veröffentlichung an. Fotos: WFB / Frank Pusch
Foto-Download (jpg, 2 MB)
Foto-Download (jpg, 2 MB)
Foto-Download (jpg, 2 MB)