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Die Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa

Schlüsseltechnologie für Innovationen - Bremen präsentiert sich auf der 3D-Leitmesse formnext

19.11.2019

Im Bereich 3D-Druck – auch bekannt als Additive Fertigung oder international: Additive Manufacturing – gehört Bremen bereits seit Jahrzehnten zu den Vorreitern. Seit 30 Jahren wird an der Weser hierzu entwickelt und geforscht. Kompetenz, die weltweit auf Interesse stößt, deshalb präsentiert sich der Innovationsstandort von Dienstag, 19. November, bis Freitag, 22. November 2019, auf der formnext in Frankfurt. Auf der internationalen Leitmesse mit begleitender Konferenz für Additive Manufacturing ermöglichen über 800 Aussteller aus 34 Nationen einen Blick in die Zukunft der intelligenten industriellen Produktion.

"Additive Fertigung ist für das Land Bremen ein wichtiger Schlüssel zur Innovation", so Senatorin Kristina Vogt, Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa. "In Wirtschaft und Wissenschaft sind wir hier in einer europäischen Spitzenposition insbesondere in den Themen Material, Prozesse und Bionik. Diese Position verdanken wir auch der guten Zusammenarbeit am Standort, die wir auch zukünftig stärker im Rahmen unserer regionalen Innovationsstrategie ausbauen werden. Dabei ist das Technologiezentrums ECOMAT ein zentraler Baustein für uns. Wir sind stolz auf die Leistung der Bremischen Akteure und wollen auf der formnext 2019 zeigen, was Bremen alles im Bereich 3D-Druck zu bieten hat."

Kompetenz von der Weser: In Frankfurt zeigen Bremer Unternehmen und Institute auf der Fachmesse formnext, auf welchem hohen Niveau am Standort zum Thema 3D-Druck gearbeitet und geforscht wird., jpg, 121.1 KB
Kompetenz von der Weser: In Frankfurt zeigen Bremer Unternehmen und Institute auf der Fachmesse formnext, auf welchem hohen Niveau am Standort zum Thema 3D-Druck gearbeitet und geforscht wird.

Das Bundesland Bremen zeigt sich auf der formnext mit einem eigenen Stand mit sechs Unternehmen, zwei führenden Projekten und der Airbus Stiftungsprofessur für Integrative Simulation und Engineering von Materialien und Prozessen (ISEMP). Dabei sind das IWT Leibniz-Institut für Werkstofforientierte Technologien, die Testia GmbH, die ELISE GmbH, der Additive Manufacturing Nordwest e.V., die Ariane Group GmbH und die Additiv Works GmbH.

Bei den Projekten handelt es sich zum einen um das EOMAT جCenter for Eco-efficient Materials & Technologies in der Bremer Airport-Stadt. In dem im Frühjahr 2019 eröffneten Forschungs- und Entwicklungszentrum arbeiten rund 500 Expertinnen und Experten aus der Wirtschaft und Wissenschaft im neuen gemeinsam an Projekten zur Schlüsseltechnologie Leichtbau. Mit dem Bre3D-Award bietet das Land Bremen auf Initiative der Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa insbesondere mittelständischen Unternehmen die Möglichkeit, im eigenen Geschäftsfeld Erfahrungen mit der Technologie der additiven Fertigung zu sammeln. Honoriert werden Ansätze und konkrete Erfolge, die zeigen, wie 3D-Druck Einzug in die Wirtschaft hält. Der Bremen-Stand wird finanziert aus dem Europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE).

Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es im Internet unter www.formnext.de

Infos zum 3D-Standort Bremen unter www.bremen-innovativ.de/3d-druck

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Ansprechpartner für die Medien:
Kai Stührenberg, Pressesprecher bei der Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa, Tel.: (0421) 361-59090, E-Mail: kai.stuehrenberg@wah.bremen.de