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Die Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa

Wie Künstliche Intelligenz Freiräume für Talente schafft – Wirtschaftssenator Günthner besucht die JUST ADD AI GmbH

08.02.2019
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v.l.n.r.: Senator Martin Günthner und CEO Roland Becker

Martin Günthner, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen, besuchte am heutigen Freitag (8. Februar 2019) die JUST ADD AI GmbH (JAAI) in Bremen. Das junge Unternehmen mit Sitz nahe der Universität ist auf künstliche Intelligenz, kurz KI oder, aus dem Englischen übernommen, AI spezialisiert.
Mit dem Credo „UNLOCK HUMAN TALENT“ hat sich das Team um CEO Roland Becker zur Aufgabe gemacht, Menschen durch Automatisierung von sich wiederholenden und zeitintensiven Tätigkeiten zu „befreien“ und so mehr Ressourcen für Innovationsprozesse zu schaffen. Damit berät und unterstützt JUST ADD AI Unternehmen zur Nutzung, Machbarkeit und Umsetzung von künstlicher Intelligenz in deren individuellen Arbeitsstrukturen.

Die Ausgestaltung der Nutzung von KI ist dabei breit gefächert. In Kooperation mit Werder Bremen hat das Unternehmen zum Beispiel den sogenannten JAAI SCOUT entwickelt. Das intelligente Scouting Tool unterstützt das Scouting Team von Werder Bremen bei der Planung und Analyse der Scouting Aktivitäten. Die Software hilft bei der Entdeckung von neuen, passenden Spielern, liefert Werkzeuge für eine tiefe Detail-Analyse von Talenten und prognostiziert das Entwicklungspotenzial und den Marktwert von Spielern.
„Es ist unglaublich spannend, in welchen Bereichen die Forschung und Entwicklung zu KI eingesetzt werden kann und uns schon jetzt in unserem täglichen Leben begleitet“, so Senator Martin Günthner.

JUST ADD AI ist außerdem Initiator des Netzwerkes BREMEN.AI, welches vom Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen gefördert wird. „Wir erleben am Wirtschafsstandort Bremen aktuell ein sehr positives Wachstum. Mit der Förderung des Netzwerkes BREMEN.AI wird Bremen als KI-Standort im nationalen und europäischen Wettbewerb gestärkt“, sagte Senator Günthner weiter.
In der Region Bremen arbeiten rund 50 Unternehmen und wissenschaftliche Institute ganz oder in Teilbereichen mit KI-Technologien, die durch ihre Innovationskraft in der Forschung und Entwicklung wichtige Synergien am Wirtschaftsstandort schaffen.

Foto: SWAH