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Die Senatorin für Kinder und Bildung

Bremerinnen argumentieren stark bei Jugend debattiert

18.06.2018
(v.l.:) Dr. Claudia Bogedan, Clara Paulina Sandstedt, Charlott Hallier und Ansgar Kemmann von der Hertie-Stiftung, jpg, 15.9 KB
(v.l.:) Dr. Claudia Bogedan, Clara Paulina Sandstedt, Charlott Hallier und Ansgar Kemmann von der Hertie-Stiftung

Mit ganz starken Argumenten diskutierten sich die Bremerinnen Charlott Hallier vom Alten Gymnasium auf den 3. Platz (Sek.II) und Clara Paulina Sandstedt vom Gymnasium Vegesack (Sek.I) auf Platz 4. des Bundesfinales Jugend debattiert in Berlin.
Charlott Hallier überzeugt die Jury durch ihre starken Argumente und den steten Überblick in der Diskussion. Sie hatte mit den anderen drei Finalistinnen über das Thema „Soll der Fastenmonat Ramadan bei der Planung von Schulveranstaltungen berücksichtigt werden?“ diskutiert. Clara Paulina Sandstedt hatte sich zu „Sollen Kinderrechte im Grundgesetz verankert werden?“ Gedanken gemacht und auch viel Lob von der Jury für ihre selbstbewussten und klären Beiträge eingestrichen.

Dr. Claudia Bogedan, Senatorin für Kinder und Bildung, war am Samstag (16. Juni) vor Ort und freute sich riesig mit den Großen Rede-Talenten: „Wow, wow, wow, ich gratuliere herzlich. Das waren wirklich sehr gute Leistungen zu spannenden Themen. Von den beiden werden wir bestimmt noch viel hören. Und was hat Charlott bei der Debattenvorbereitung geholfen? Der Austausch mit Betroffenen, nämlich mit Vorkurs-Schülerinnen und -Schülern des Alten Gymnasiums. Wenn einem bei einer solchen Antwort nicht das Herz aufgeht.“

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