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Der Senator für Kultur

Wichtige Impulse für Bremer Kultur-Szene“

27.03.2008

Bürgermeister Böhrnsen besucht Gesellschaft für aktuelle Kunst (GAK) und Städtische Galerie

„Ich habe heute zwei Einrichtungen kennen gelernt, die für die Präsentation und die Förderung der aktuellen bildenden Kunst in Bremen von großer Bedeutung sind. Mit ihrer Arbeit leisten die Gesellschaft für aktuelle Kunst und die Städtische Galerie wichtige Impulse für die Kultur-Szene unserer Stadt.“ Dieses Fazit zog der Senator für Kultur, Bürgermeister Jens Böhrnsen, nach seinen heutigen (27.3.2008) Besuchen bei der GAK auf dem Teerhof und der Städtischen Galerie im Buntentor.

Beide Einrichtungen greifen aktuelle künstlerische Positionen auf und bieten insbesondere jungen Künstlern die Möglichkeit, ihre Arbeiten zu präsentieren.

Bürgermeister Jens Böhrnsen (r) beim Besuch der Städtischen Galerien mit (v.l.n.r.): Prof. Joachim Manske, Direktor der Städtischen Galerie, Rose Pfister, stellvertretende Direktorin der Städtischen Galerie, Janneke de Fries, Direktorin der Gesellschaft für Aktuelle Kunst.

Bürgermeister Jens Böhrnsen (r) beim Besuch der Städtischen Galerien mit (v.l.n.r.): Prof. Joachim Manske, Direktor der Städtischen Galerie, Rose Pfister, stellvertretende Direktorin der Städtischen Galerie, Janneke de Fries, Direktorin der Gesellschaft für Aktuelle Kunst.

Die Städtische Galerie befasst sich dabei vor allem mit der Förderung des künstlerischen Nachwuchses in Bremen und der Region. Die GAK hingegen hat es sich zur Aufgabe gemacht, vor allem überregionale Künstler nach Bremen zu holen. Bürgermeister Böhrnsen traf in der GAK mit Direktorin Janneke de Vries sowie mit Dr. Knut Nievers und Dr. Joachim Kreibohm vom Vorstand des Trägervereins zusammen. In der Städtischen Galerie sprach er mit Direktor Prof. Joachim Manske und der stellvertretenden Leiterin Rose Pfister. Bei seinem Besuch in der Städtischen Galerie würdigte Bürgermeister Böhrnsen die Künstlerförderung, die Bremen über die Einrichtung organisiert. „Diese Hilfen, wie Zuschüsse zu Einzelprojekten oder zu Katalogen, stellen oftmals wichtige Hilfen dar, um die Arbeit junger Künstlerinnen und Künstler abzusichern“, sagte Bürgermeister Böhrnsen.

Die aktuelle Kunst bleibe auch weiterhin ein Schwerpunkt der kulturellen Arbeit in Bremen: „Die Kunst des 20. und des noch jungen 21. Jahrhunderts hier in Bremen zu präsentieren, ist mir als Kultursenator ein wichtiges Anliegen. Daher danke ich sowohl der GAK als auch der Städtischen Galerie für ihre engagierte Arbeit. Die Auseinandersetzung mit dieser Form der zeitgenössischen Kunst ist ein wesentlicher Baustein für den Kulturstandort Bremen. Das Neue, Andere, Quergedachte, vielleicht auch Unbequeme gehört dabei für mich zu einer lebendigen Kulturstadt wie Bremen einfach dazu“, sagte Bürgermeister Böhrnsen.

[Foto: Julia Weidlich, Senatspressestelle]