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Die Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau

Pressemitteilung mit FotoWettbewerb für Begrüßungsschilder noch bis 1. September

15.08.2003

Der von Bausenator Jens Eckhoff ausgelobte Wettbewerb zur Gestaltung von Begrüßungsschildern an der Autobahn hat eine große Resonanz gefunden. Schon mehr als 100 Vorschläge zu Gestaltung sind beim Senator für Bau, Umwelt und Verkehr eingegangen. Die Schilder sollen an insgesamt 6 Stellen an der A 27 und der A 1 dazu beitragen, das Interesse der Reisenden an einem Besuch in Bremen und Bremerhaven zu wecken.

An dem Gestaltungswettbewerb können sich alle Interessierten Beteiligen, egal ob Profi oder Amateur.

Für Jens Eckhoff ist das Wettbewerbsverfahren ein Beispiel für mehr Bürgerbeteiligung: "Ziel ist es, die Kreativität der Menschen in Bremen und Bremerhaven zu wecken. Wir suchen Vorschläge, die das Interesse der Reisenden an einem Besuch in Bremen und Bremerhaven wecken und gleichzeitig ein zeitgemäßes, modernes Image des Landes transportieren. Selbstverständlich ist, dass im Wettbewerbsverfahren hohe Ansprüche an die Qualität der Idee und der Umsetzung gestellt werden." Wichtig für das Preisgericht wird es sein, dass die Besonderheit des Landes Bremens als zwei Städte und ein Land auf dem Begrüßungsschild deutlich herausgearbeitet wird. Nach einer ersten Auswertung der bisherigen Vorschläge wird noch einmal darauf hingewiesen, dass der Textteil des Schildes sehr kurz sein muss. Längere Reime oder Verse sind für eine flüchtige Wahrnehmung an der Autobahn nicht geeignet.

Für den realisierten Entwurf soll ein Preis von 5000 € ausgelobt werden können. Die Entwürfe, die in die Endausscheidung gelangen, werden mit Sachpreisen ausgezeichnet.

Eckhoff vor Begrüßungsschild zwischen Niedersachsen und Hamburg. Niedersachsen hat sie, Hamburg hat sie, für Bremen sucht Senator Eckhoff kreative Vorschläge


Verfahren:

Auslobung des Wettbewerbes gemeinsam über die Medienpartner Weser-Kurier / Bremer Nachrichten, Nordsee-Zeitung und Radio Bremen.

Entwürfe bis max. DIN A 2 müssen bis zum 1. September 2003 an den Senator für Bau, Umwelt und Verkehr gesandt werden. „Amateur-Entwürfen“ soll zur Wahrung der Chancengleichheit gegenüber Profis eine graphische Überarbeitung angeboten. Alle Entwürfe werden einer Jury vorgestellt.

Die Jury wählt dann unter den Einsendungen 3-5 Entwürfe aus. Diese Entwürfe werden dann über die Medienpartner öffentlich vor- und zur Abstimmung gestellt. Der dann mehrheitlich ausgelobte Entwurf wird mit dem Ideengeber öffentlich präsentiert und schnellstmöglich realisiert.


Senator für Bau, Umwelt und Verkehr
z. Hd. Klaus Sagebiel
Ansgaritorstraße 2
28195 Bremen
e-mail: klaus.sagebiel@bau.bremen.de