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Die Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa

Coronavirus-Auswirkungen: Schnelle Unterstützung für Unternehmen in wirtschaftlichen Schwierigkeiten

Task Force für Unternehmen im Land Bremen bei der Förderbank BAB eingesetzt

11.03.2020

Pressemitteilung der Bremer Aufbau-Bank GmbH:

Bei der Sitzung der Wirtschaftsministerinnen und -minister in Berlin beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWI) hat Kristina Vogt, Bremer Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa, klar gemacht, dass Unternehmen umfassende Unterstützung seitens des Bundes und der Länder erwarten können: „Wir müssen jetzt situationsgerecht, angemessen und besonnen reagieren. Die Länder verfügen über Instrumente wie Bürgschaften, Liquiditätshilfen und Umstrukturierungsbeihilfen, um betroffene Unternehmen sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer kurzfristig zu helfen. Mit weiteren schnellwirkenden Maßnahmen, wie der beschlossenen Erleichterung der Bedingungen beim Kurzarbeitergeld des Bundes, können wir Liquiditätsengpässe auffangen und auch für die Beschäftigten positive Signale senden.“

Angesichts der Corona-Krise verstärkten Bund und Länder ihre Zusammenarbeit. Besonders für kleine und mittelständische Unternehmen in besonders betroffenen Branchen wie der privaten und öffentlichen Veranstaltungswirtschaft und dem Tourismus seien klare Signale wichtig, sagte Senatorin Vogt bei dem Treffen mit Bundeswirtschaftsminister Altmaier, in ihrer Eigenschaft als Vorsitzende der Wirtschaftsministerkonferenz.

Für Unternehmen in Bremen und Bremerhaven, die durch die Auswirkungen des Coronavirus in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, steht nun auf Initiative von Wirtschaftssenatorin Kristina Vogt eine Task Force bei der BAB – die Förderbank für Bremen und Bremerhaven bereit. Die Task Force der BAB besteht aus einem Expertenteam, das individuelle Lösungsvorschläge für akut betroffene Unternehmen sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in wirtschaftlich schwierigen Zeiten entwickelt. „Unser Ziel ist es, kurzfristig und unbürokratisch auf Bedarfe einzugehen, um gerade die kleinen und mittelständischen Unternehmen in Bremen zu entlasten. Als Förderbank greifen wir dabei auf unsere vielfältigen Instrumente wie Bürgschaften, Beihilfen, Kredite und Förderprogramme zurück, im engen Austausch mit der Unternehmensleitung und der jeweiligen Hausbank“, so Kai Sander, Geschäftsführer der BAB.

Die BAB tausche sich zudem mit den Wirtschaftsfördereinrichtungen des Landes Bremen aus, bringe Akteure an einen Tisch und könne so umfassend auf die jeweiligen Herausforderungen und Bedarfe der Unternehmen eingehen und den gesamten Prozess begleiten.

Im Team der Task Force der BAB stehen Andrea Schlüterbusch und Franz Genske für alle Fragen als Ansprechpersonen bereit:
Andrea Schlüterbusch, Telefon 0421 9600-420, andrea.schlueterbusch@bab-bremen.de
Franz Genske, Telefon 0421 9600-437, franz.genske@bab-bremen.de

Die „Funktionszeiten“ sind montags bis donnerstags von 9 bis 17 Uhr und freitags oder vor Feiertagen von 9 bis 15 Uhr.

Link zur Onlineversion: https://www.wfb-bremen.de/de/page/news/71190

Presse-Kontakt: Juliane Scholz (verantwortlich), Pressesprecherin und Leiterin Unternehmenskommunikation, Bremer Aufbau-Bank GmbH / WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, Telefon 0421- 96 00 128, presse@bab-bremen.de

Die Bremer Aufbau-Bank GmbH (BAB) ist die Förderbank für Bremen und Bremerhaven. Sie unterstützt das Land Bremen in der Landesentwicklungs-, Struktur- und Wirtschaftspolitik und begleitet Unternehmen in allen Phasen der Entwicklung. In Partnerschaft mit den örtlichen Banken und Sparkassen hat die BAB alle wirtschaftlichen Aktivitäten im Fokus, die im Interesse des Bundeslandes Bremen liegen. Weitere Themenschwerpunkte der BAB sind die Wohnraumförderung und das Starthaus, die zentrale Anlaufstelle im Bremer Gründungsökosystem. Weitere Informationen: http://www.bab-bremen.de