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Die Senatorin für Finanzen

Brauchen wir eine neue Staatskunst? - Kolloquium im Bremer Rathaus am 12./13. Februar 2019


Einladung für Medien

07.02.2019

Bei der Digitalisierung der Verwaltung hat Bremen in wichtigen Bereichen eine Vorreiterrolle übernommen. Die Vorteile der technischen Entwicklung werden ausgiebig diskutiert. Was aber ist mit den Folgen dieser Entwicklung auf die Gewaltenteilung, transparente staatliche Prozesse, die Rechtsstaatlichkeit und das Recht auf einzelfallbezogene Entscheidungen? Welche Macht entfalten selbstlernende Algorithmen bei der Automatisierung von Verwaltungsprozessen?

Im Rahmen eines Kolloquiums im Bremer Rathaus geht es am 12./13. Februar 2019 zwei Tage lang um eine kritische Technikfolgeabschätzung. „Brauchen wir eine neue Staatskunst?“ – diese Fragestellung trifft auf großes Interesse. Über 230 Politikerinnen und Politiker, Verwaltungsfachleute und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden beim Kolloquium miteinander diskutieren. Zu den Referierenden zählen unter anderem die Gastgeberin Bürgermeisterin Karoline Linnert, die Bundesministerin für Justiz und Verbraucherschutz, Dr. Katarina Barley, und der Ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske.

Im Download:
Programm des Kolloquiums PDF-Datei (pdf, 191.2 KB)