Sie sind hier:
  • Pressemitteilungen
  • Windtechnologie auf internationalem Niveau – Wirtschaftssenator Günthner besucht Deutsche WindGuard GmbH in Bremerhaven

Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen

Windtechnologie auf internationalem Niveau – Wirtschaftssenator Günthner besucht Deutsche WindGuard GmbH in Bremerhaven

05.02.2019

Martin Günthner, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen besuchte am Montag (4. Februar 2019) die Deutsche WindGuard GmbH in Bremerhaven. Das Unternehmen wurde im Jahr 2000 mit Stammsitz in Varel gegründet und hat sich seitdem auch auf dem internationalen Windenergie-Markt etabliert. Es betreibt Büros in Elsfleth, Berlin, Gelnhausen, Washington D.C. (USA), Bejing (China), Chennai (Indien) und Bremerhaven. Mit rund 170 Mitarbeitenden weltweit bietet das mittelständische und inhabergeführte Unternehmen eine umfangreiche wissenschaftliche Beratung und Begleitung von Unternehmen und Investoren im Bereich der Windenergie.

v.l.: Senator Martin Günthner, Knud Rehfeldt (Geschäftsführer) und Nicholas Balaresque (Leiter des Windkanals), jpg, 40.3 KB
v.l.: Senator Martin Günthner, Knud Rehfeldt (Geschäftsführer) und Nicholas Balaresque (Leiter des Windkanals)

„Ich bin beeindruckt von der Präzision und der Innovation, die hier in Bremerhaven geleistet wird. Die Arbeit unterstützt die positiven Entwicklungen in der Windenergie und stärkt so unsere Region und das Windenergie-Cluster im Land Bremen“, so Martin Günthner, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen.

Mit einem eigenen akustisch optimierten WindGuard Großwindkanal in Bremerhaven hat das Unternehmen 2008 in den Standort Bremerhaven und damit in die Zukunft investiert. Um das Hintergrundgeräusch der Rotoren zu reduzieren, wurden 2.000 Quadratmeter spezielle schallabsorbierende Elemente verbaut und auf Schallentkopplung geachtet. Aktuell können für Forschungszwecke Strömungsgeschwindigkeiten von bis zu 360 km/h erreicht werden. Das Unternehmen könnte durch seine Forschung und Entwicklungen den Schallpegel so noch mal um 10 Dezibel reduzieren.

Foto: Pressereferat, Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen