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Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen

Senator Günthner besucht Jugendberufsagentur Bremen Nord

01.11.2018
v.l.n.r.: Herr Eden (Bereichsleiter JBA), Frau Ahlers (Geschäftsführung Jobcenter Bremen), Frau Dr. Blings (Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen), Senator Günthner, Frau Mann (JBA Fachberatung Jugendhilfe), Herr Ossmann (Vorsitzender der Geschäftsführung Agentur für Arbeit Bremen-Bremerhaven) und Herr Dr. Struck (Senatorin für Kinder und Bildung), jpg, 39.1 KB
v.l.n.r.: Herr Eden (Bereichsleiter JBA), Frau Ahlers (Geschäftsführung Jobcenter Bremen), Frau Dr. Blings (Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen), Senator Günthner, Frau Mann (JBA Fachberatung Jugendhilfe), Herr Ossmann (Vorsitzender der Geschäftsführung Agentur für Arbeit Bremen-Bremerhaven) und Herr Dr. Struck (Senatorin für Kinder und Bildung)

Mit der Gründung der Jugendberufsagenturen, kurz JBA, Anfang 2016 hat sich Bremen zum Ziel gesetzt, junge Menschen umfassender auf ihrem Weg zum Schulabschluss, in die Ausbildung oder ins Studium zu begleiten. Unter dem Titel Jugendberufsagentur Bremen-Bremerhaven entwickelten fünf Institutionen unter einem Dach Angebote und Hilfestellungen, mit denen junge Frauen und Männer bis zum 25. Lebensjahr unterstützt werden: der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen, die Senatorin für Kinder und Bildung, die Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport, die Agentur für Arbeit Bremen-Bremerhaven, die Jobcenter Bremen und Bremerhaven sowie in Bremerhaven der Magistrat mit den Dezernaten III (Soziales und Arbeit) und IV (Schule und Kultur). Darüber hinaus sind die Arbeitnehmerkammer, die Unternehmensverbände, die Handelskammer Bremen - IHK für Bremen und Bremerhaven und die Handwerkskammer Kooperationspartner.

Martin Günthner, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen, hat sich gemeinsam mit Susanne Ahlers, Geschäftsführerin des Jobcenter Bremen, und Joachim Ossmann, Geschäftsführer der Agentur für Arbeit, ein Bild von der Arbeit vor Ort in der Jugendberufsagentur am Standort Bremen-Nord gemacht und das Gespräch mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gesucht.
„Es ist schön zu sehen, wie gut die Beratung unter einem Dach hier am Standort funktioniert. Gerade in Bremen-Nord haben wir eine hohe Zahl von jungen Menschen, die nach passenden Berufsausbildungsangeboten suchen. Auf eine Stelle bewerben sich hier im Schnitt drei Bewerberinnen und Bewerber. Berufsorientierung und Beratung ist hier besonders wichtig, um individuell zu schauen, welche Möglichkeiten sich mit Schulabschluss, Studium oder Berufswahl ergeben. Wir haben hier einen ganzheitlichen Ansatz, der junge Menschen nicht allein lässt und sie auf ihrem Weg als zukünftige Fachkraft begleitet“, so Senator Günthner bei seinem Besuch.

Dazu Susanne Ahlers, Geschäftsführerin des Jobcenters Bremen: „Nach der Schule ist eine Ausbildung der nächste wichtige Schritt ins Berufsleben. Wenn der nicht gelingt, wird alles andere schwierig. Dafür arbeiten wir. Wir wollen, dass kein Jugendlicher ohne Ausbildung bleibt. Mit der Jugendberufsagentur kommen wir seit drei Jahren besser an die Jugendlichen ran. Die Zusammenarbeit mit den Partnern zahlt sich aus. Das Prinzip der kurzen Wege mit der Zusammenarbeit unter einem Dach wird am Standort der Jugendberufsagentur Nord besonders deutlich. Junge Menschen sollten sich jetzt auf den Weg in die Jugendberufsagentur machen, um für das nächste Jahr eine Ausbildungsstelle zu erhalten. Die Betriebe vergeben jetzt ihre Ausbildungsplätze für 2019. Aber auch wer in diesem Jahr nicht erfolgreich war, erhält Beratung und Angebote zur Überbrückung bis zum nächsten Ausbildungsbeginn.“

Joachim Ossmann, Vorsitzender der Geschäftsführung Agentur für Arbeit Bremen-Bremerhaven, ergänzt „Die gute Kooperation der in der Jugendberufsagentur Bremen Nord beteiligten Senatsressorts Arbeit, Bildung und Soziales zusammen mit dem Jobcenter Bremen und der Agentur für Arbeit Bremen-Bremerhaven ist gar nicht hoch genug einzuschätzen. Durch die partnerschaftliche Bündelung ihrer jeweiligen Fachkompetenzen schaffen die Partner der Jugendberufsagentur für jeden Jugendlichen maßgeschneiderte Beratungs- und Unterstützungsleistungen. Ich bin davon überzeugt, dass wir damit unserem Ziel näherkommen, alle Jugendlichen zu erreichen und ihnen ein Ausbildungsangebot zu machen.“

Foto: Pressestelle, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen