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Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen

Breakbulk Europe ein voller Erfolg

01.06.2018

Die Erwartungen waren hoch - und letztlich sind sie sogar übertroffen worden. Die Breakbulk Europe in Bremen hat am Donnerstagabend (31.05.2018) ihre Tore in den Bremer Messehallen geschlossen. Rund 500 Aussteller und gut 10.000 Besucherinnen und Besucher. Die Veranstaltung bot den gewünschten Raum für einen intensiven Austausch der Hafenexperten aus aller Welt.
„Bremen kann Hafen und Bremen kann Messe. Und in der Kombination ist unser Leistungspaket unschlagbar“, so die Bilanz von Martin Günthner, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen nach den drei Messetagen. „Ich freue mich, dass wir im kommenden Jahr erneut zeigen können, dass Bremen ein idealer Standort für diese Veranstaltung ist.“

Reges Treiben am Messestand von Bremen und Bremerhaven während der Breakbulk Europe
Reges Treiben am Messestand von Bremen und Bremerhaven während der Breakbulk Europe

Die Breakbulk Europe ist die Leitmesse der Hafenwirtschaft für alle Güter, die nicht containerisiert verschifft werden. Die Veranstaltung hatte in den letzten Jahren immer in Antwerpen stattgefunden und war in diesem Jahr zum ersten Mal in Bremen an den Start gegangen. Auf der Messe stellen neben den Hafenstandorten auch Reedereien und die Hafenwirtschaft ihre vielfältigen Kompetenzen aus.

Am von bremenports organisierten Messestand hatten 30 Unternehmen der Hafenwirtschaft ihren gemeinsamen Auftritt. Über diesen Auftritt hinaus zeigten die Unternehmen auch im Beiprogramm der Messe ihr Engagement für den Standort. So fand am Mittwochabend in der Markthalle 8 eine von der Hafenwirtschaft gesponserte Party für die Gäste aus aller Welt statt. Auch diese Veranstaltung war ein voller Erfolg.

„Das langjährige intensive Bemühen um diese Veranstaltung hat sich ausgezahlt“, so bremenports-Geschäftsführer Robert Howe, der die enge Zusammenarbeit mit der Messe Bremen, der BTZ Bremer Touristik-Zentrale aber auch dem Veranstalter ITE Group als beispielhaft hervorhob. „Gemeinsam werden wir daran arbeiten, den Erfolg auch im kommenden Jahr zu wiederholen.“

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