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Sonstige

Zwischen Sägen entsteht ein Kunstwerk / In den Hallen von Hansa-Holz wird für die Klangtranstase gearbeitet


19.06.2000

Musikfest Bremen GmbH teilt mit:

Sägen und Hämmern in einer Holzfabrik ist Alltag. In den Hallen von "Hansa-Holz" geht etwas Ungewöhnliches vor: Es entsteht ein Kunstwerk. Millimetergenau sägen Mitarbeiter des Musikfest Bremen und der Glocke Platten zu. Durchnumeriert nach "Tür 1", "Tür 2", "Tür 3", "orange" oder "weiß" werden sie zu Räumen zusammengehämmert. Ab dem 1. Juli verwandeln sich die schnöden Spanplatten zu Kunstwerken. Sie gehören zur "Klangtranstase", einer Klang-, Licht- und Raum-Installation in der Glocke, die neue Hörerfahrungen garantiert.


Hinter dem Haupteingang der Glocke wird sich während der Klangtranstase ein Labyrinth auftun. Den Türen wird dann nicht mehr anzusehen sein, dass sie einmal schlichte Spanplatten waren. Ebenso wie der orange oder der weiße Raum. Hier wird man von den Farben in eine neue Klangwelt gezogen. So klingt also Orange! Zwei Wochen sägten, hämmerten und werkelten die Mitarbeiter des Musikfest und der Glocke. Jetzt muss der Künstler Götz Lemberg Räume installieren. Nach einer zweiwöchigen Aufbauphase wird die Klangtranstase neue Hörerlebnisse möglich machen. Vom Türen-Labyrinth über die Räume in Orange und Weiß bis zur völligen Stille können sich die Besucher durch eine neue Klangwelt treiben lassen.


Bei weiteren Nachfragen wenden Sie sich bitte an Stefanie Kneer oder Carsten Preisler von Musikfest Bremen GmbH, Telefon (0421) 33 66 660.