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Senatskanzlei

"20+C+M+B+21" – Sternsinger besuchten das Rathaus

Bürgermeister lobt das Engagement der jungen Menschen

06.01.2021

Bürgermeister Andreas Bovenschulte hat am heutigen Dreikönigstag (6. Januar 2021) die Sternsinger vor dem Rathaus begrüßt. Verkleidet als die Heiligen Drei Könige und Träger des Sterns werben diese für Spenden zu Gunsten benachteiligter Kinder. Die Sternsinger aus der katholischen Gemeinde St. Johann brachten den lateinischen Segenswunsch "20+C+M+B+21" (Christus Mansionem Benedicat = Christus segne dieses Haus) in das Rathaus und schrieben ihn mit Kreide an die Eingangstür der Bremer Regierungszentrale.

Bürgermeister Bovenschulte freut sich über das Engagement der Sternsinger
Bürgermeister Bovenschulte freut sich über das Engagement der Sternsinger

Das Motto der diesjährigen Aktion lautet "Segen bringen, Segen sein. Kindern Halt geben – in der Ukraine und weltweit." Der Bürgermeister dankte den Kindern für ihren Einsatz und unterstrich, wie wertvoll das bürgerschaftliche Engagement der jungen Menschen für eine gerechtere Welt ist.

Der aus den Vorjahren bekannte Empfang für Kindergärten, Schulen und katholische Gemeinden sowie das gemeinsame Singen in der Oberen Halle des Rathauses mussten in diesem Jahr vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie entfallen.

Hintergrund:
Seit ihrem Start im Jahr 1959 hat sich die Aktion zur weltweit größten Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder entwickelt. Rund 1,14 Milliarden Euro wurden seit dem Start der Aktion bisher gesammelt. Mit den Mitteln fördert die Aktion Dreikönigssingen weltweit Projekte zum Beispiel in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Integration. Die Aktion wird getragen vom Kindermissionswerk "Die Sternsinger" und vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Mehr dazu: https://www.sternsinger.de

Ansprechpartner für die Medien:
Peter Lohmann, Senatspressestelle, Tel. (0421) 361-2193 peter.lohmann@sk.bremen.de

Achtung Redaktionen:
Die Pressestelle des Senats bietet Ihnen die Fotos zu dieser Mitteilung zur honorarfreien Veröffentlichung an. Foto: Senatspressestelle
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