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Senatskanzlei

Das „City Gate Bremen“ ist eröffnet

10.05.2019

Das neue „Tor zur Innenstadt“ ist nach knapp vierjähriger Bauphase ab sofort für die Öffentlichkeit zugänglich. Das „City Gate Bremen“ (CGB) ist das herausragende Bauprojekt im Bereich des Bahnhofsvorplatzes. Seine zehn Meter breite und 60 Meter lange Passage wird künftig als Tor (Gate) zur Bremer Innenstadt dienen. Bürgermeister Dr. Carsten Sieling hat heute (Freitag, 10. Mai 2019) gemeinsam mit den Projektentwicklern Achim Griese und Ulf Wachholtz, Geschäftsführer der Achim Griese Treuhandgesellschaft, die Passage des „City Gate Bremen“ mit der feierlichen Durchtrennung des Roten Bandes offiziell eröffnet.

Mit der feierlichen Durchtrennung des Roten Bandes wurde das „City Gate Bremen“ heute offiziell eröffnet, (v.l.n.r.): Achim Griese, Projektentwicklern, Bürgermeister Dr. Carsten Sieling und Ulf Wachholtz, Geschäftsführer der Achim Griese Treuhandgesellschaft., jpg, 128.8 KB
Mit der feierlichen Durchtrennung des Roten Bandes wurde das „City Gate Bremen“ heute offiziell eröffnet, (v.l.n.r.): Achim Griese, Projektentwicklern, Bürgermeister Dr. Carsten Sieling und Ulf Wachholtz, Geschäftsführer der Achim Griese Treuhandgesellschaft.

„Mit der Eröffnung der Passage des City Gates Bremen ist ein neuer Meilenstein in der Entwicklung der Bahnhofsvorstadt und Bremens als Ganzes erreicht“, sagte Bürgermeister Sieling und betonte die Belebung der Bahnhofsvorstadt durch den Bau des City Gates als Brücke zur Innenstadt und seinen Beitrag zur Steigerung der Attraktivität der Bremer City. Er wisse noch genau, so Sieling, dass der Baubeginn für dieses Objekt im August 2015 erster Spatenstich als Bürgermeister war. Inzwischen seien noch viele hinzugekommen. Carsten Sieling: „Daher freut es mich sehr, dass heute diese städtebauliche Wunde geschlossen ist und wir die Passage und auch die neuen markanten Gebäude, die den Bahnhofsvorplatz so gelungen umrahmen, einweihen können.“

„Wir waren von Anfang an davon überzeugt, dass der Siegerentwurf von Max Dudler dem Bremer Bahnhofsvorplatz eine herausragende städtebauliche Qualität bieten wird. Bremen hat hier nun den wahrscheinlich besten Bahnhofsvorplatz der Republik und stellt sich an dieser zentralen Kreuzung aller Verkehrsmittel großstädtisch und modern dar. Der hohe Qualitätsanspruch der Architektur spiegelt sich in dem Mieterkonzept wider, was dazu führt, dass die Nahversorgungsqualität der Bahnhofsvorstadt nachhaltig gestärkt wird“, freut sich Ulf Wachholtz.

Das „City Gate Bremen“ ist wesentlicher Teil einer Verbindung zwischen Innenstadt und Bahnhofsvorstadt sowie zur Entwicklung des urbanen und lebendigen Quartiers. Der Verkauf des sogenannten „Investorengrundstücks Bahnhofsvorplatz“ erfolgte im Februar 2012 für 5,9 Millionen Euro, doch der Baubeginn zog sich bis zum August 2015 hin. Das Ensemble des preisgekrönten und renommierten Architekten Max Dudler besteht aus zwei dreiecksförmigen Gebäuden auf einer Grundstücksgröße von 5.500 Quadratmetern mit jeweils sechs Stockwerken und einer Tiefebene für Dienstleistung und Einzelhandel sowie zwei Parkebenen im Tiefgeschoss.

Der zentrale Innenstadtstandort und die Architektur des Gebäudeensembles ermöglichen eine vielschichtige und variable Nutzung der Gewerbeimmobilie u.a. durch Hotels, Ärzte, Fach- und Einzelhandel, Gastronomie, Dienstleistungsgewerbe sowie einem Parkhaus. Als Mieter wurden bereits zahlreiche namenhafte Konzepte wie BREPARK, REWE, Woolworth, Vapiano, Hans im Glück, Backfactory, dm, ADAGIO, Ibis Budget und Regus, sowie ein hochwertiges Eiscafé, die BSAG und viele mehr gewonnen.

Die ersten Geschäfte eröffneten bereits Ende März dieses Jahres und wenn am 16. Mai die Tiefgarage, das Untergeschoss und Teile des Erdgeschosses, sowie am 17. Mai das Hotel in den (Teil-)Betrieb gehen, wird das das „City Gate Bremen“ nicht mehr als Baustelle wahrzunehmen sein.

Ansprechpartner für die Medien:
In der Senatspressestelle: Werner Wick, Telefon: 0421/361-4102, E-Mail: werner.wick@sk.bremen.de
oder bei der Griese Treuhandgesellschaft: Ulf Wachholtz, Telefon: 040/334 605 415, E-Mail: wachholtz@griesetreuhand.de

Foto: Senatspressestelle