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Senatskanzlei

Ein Scheck für die Musiktherapie der Prof.-Hess-Kinderklinik

12.09.2016
Scheckübergabe Prof.-Hess-Kinderklinik. Steffen Leuthold, Atlas-Pressesprecher, Prof. Dr. Hans-Iko Huppertz, Anne Bolte, Bürgermeister Dr. Carsten Sieling, Ulrich Sasse, Rheinmetall-Geschäftsführer, Alexander Kocherscheidt, Geschäftsführer Atlas Elektronik (v. l. n. r.), JPG, 51.5 KB
Scheckübergabe an die Prof.-Hess-Kinderklinik: Atlas-Pressesprecher Steffen Leuthold, Prof. Dr. Hans-Iko Huppertz, Anne Bolte, Bürgermeister Dr. Carsten Sieling und Ulrich Sasse, Rheinmetall-Geschäftsführer, Alexander Kocherscheidt, Geschäftsführer Atlas Elektronik (v. l. n. r.)

Über einen Scheck von 11.000 Euro kann sich die Musiktherapie in der Prof.-Hess-Kinderklinik freuen. Die Scheckübergabe fand heute (12. September 2016) im Bremer Rathaus statt. Die Summe wurde durch zwei Benefizkonzerte erspielt. Die Konzerte der "Underwater BigBand" von Atlas Elektronik und Rheinmetall Defence zu Gunsten der Musiktherapie in der Kinderklinik sind über die Jahre zu einer liebgewonnenen Tradition geworden.

Bürgermeister Sieling freute sich über das bürgerschaftliche Engagement der beiden Unternehmen: "Musik kann viel Gutes bewirken. Das hier gezeigte Engagement und die unternehmerische Sozialverantwortung sind beispielhaft." Prof. Dr. Hans-Iko Huppertz, Direktor der Kinderklinik: "Musiktherapie sorgt für Optimismus. Und Optimismus hilft bei der Bekämpfung von Krankheiten." Therapeutin Anne Bolte pflichtet bei: "Musik wirkt vitalisierend und weckt die Lebensgeister unserer kleinen Patienten." Die Therapeuten der Klinik kümmern sich um Kinder und um deren Eltern. Durch das Musikhören und das Musizieren bekommen die Kinder die Möglichkeit, Gefühle auszudrücken, die sie nicht aussprechen können. Zum Betreuerstab gehören neben Kinderärztinnen und Kinderärzten auch Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinderkrankenpflegerinnen und-pfleger.

Die "Underwater BigBand" hat sich seit nun mehr 14 Jahren zum Ziel gesetzt mit ihren Benefizkonzerten die Zuhörenden zu erfreuen und gleichzeitig einen Beitrag dazu zu leisten, den Heilungsprozess psychisch kranker Kinder durch die Wirkung von Musik zu beschleunigen.

Foto: Senatspressestelle