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Senatskanzlei

Vive la France – Ernennungsurkunde für Frankreichs neuen Honorarkonsul in Bremen

14.01.2016
Feierliche Urkundenübergabe im Bremer Rathaus: Christoph Enge, Doyen des Konsularkorps Bremen, Jean-Claude Tribolet, Gesandter der Botschaft, Honorarkonsul Johann Christoph Meier und der Präsident des Senats, Bürgermeister Dr. Carsten Sieling (v.l.)
Feierliche Urkundenübergabe im Bremer Rathaus: Christoph Enge, Doyen des Konsularkorps Bremen, Jean-Claude Tribolet, Gesandter der Botschaft, Honorarkonsul Johann Christoph Meier und der Präsident des Senats, Bürgermeister Dr. Carsten Sieling (v.l.)

Johann Christoph Meier ist neuer Honorarkonsul der Französischen Republik in Bremen. Der Präsident des Senats, Bürgermeister Dr. Carsten Sieling, hat ihm (heute, 14. Januar 2016) im Senatssaal des Bremer Rathauses die Urkunde über die Erteilung des Exequaturs überreicht. Der Bürgermeister: "Bremen und Frankreich verbindet eine herzliche Freundschaft. Und diese Freundschaft ist gerade in dieser Zeit besonders wichtig. Es freut mich sehr, dass Frankreich in Bremen mit einem Honorarkonsul Flagge zeigt. Das ist ein wichtiger Beitrag für die gelungene Zusammenarbeit in Kunst, Kultur, Bildung und Wirtschaft." Der neue Honorarkonsul: "Es ist für mich eine große Ehre, diese großartige Nation in Bremen zu vertreten." Mit der Übernahme des Ehrenamtes ist Christoph Meier Nachfolger von Honorarkonsulin Dominique Wehrmann. Meier ist geschäftsführender Gesellschafter der Eggers & Franke Holding GmbH, spricht perfekt Französisch und ist auf dem Gebiet der deutsch-französischen Beziehungen, sowie auf wirtschaftlicher und kultureller Ebene sehr engagiert. Der Konsularbezirk umfasst das Land Bremen. Bei der feierlichen Übergabe ebenfalls anwesend waren Christoph Enge, Doyen des Konsularkorps Bremen, Honorarkonsulin a. D. Dominique Wehrmann, Jean-Claude Tribolet, Gesandter der Botschaft, Philippe Wellnitz, Direktor des Institut Français und Laure Estival, Mitarbeiterin des Honorarkonsulats.

Bremen und Frankreich
Frankreich ist Deutschlands engster und wichtigster Partner in Europa. Mit keinem anderen Land gibt es eine so regelmäßige und intensive Abstimmung auf allen Gebieten. Auch Bremen und Frankreich pflegen sehr enge Beziehungen. Im wirtschaftlichen Bereich zum Beispiel in der Luft- und Raumfahrt.

Im Herzen der Stadt gelegen lädt das Institut français seit seiner Gründung 1950 dazu ein, in die französische Sprache und Kultur einzutauchen. Mit zahlreichen Veranstaltungen präsentiert das Institut eine facettenreiche Auswahl der frankophonen Kultur. Und die findet sich auch im lebendigen Veranstaltungskalender der Stadt wieder - mit vielen kleinen und großen Highlights: So widmete die Bremer Kunsthalle 2015 dem französischen Maler Emile Bernard eine große Ausstellung. Ebenfalls 2015 war Frankreich das Partnerland des Kulturfestivals jazzahead!, dem weltweit größten internationalen Jazz-Branchentreff mit Showcase-Festival in Bremen.

Fotos: Senatspressestelle/Vanessa Schumacher