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Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr

Pressemitteilung mit FotoJens Eckhoff auf Sommertour

08.07.2004

Tag 3 in Walle und Gröpelingen: Anwohnerparken und Kletterwand

Mit welchen Maßnahmen lässt sich der Stadtteil Walle weiter aufwerten? Dies war eines der zentralen Themen bei der Sommer-Radttour, die Senator Jens Eckhoff in Begleitung von Ortsamtleiter Hans-Peter Mester und mehrerer Beiratsmitglieder am Mittwoch durch den Bremer Westen führte.


Besichtigung der neuen Parkplätze am Waller Ring


Annährend abgeschlossen ist inzwischen der Umbau des Waller Rings. Bei dem Umbau war vor Ort Kritik aufgekommen, weil die neue Situation für den ruhenden Verkehr als problematisch empfunden worden ist. Senator Eckhoff brachte diesbezüglich gute Nachrichten mit. Durch eine Überarbeitung des Konzeptes können jetzt 17 weitere Parkplätze geschaffen werden. Eckhoff nutzte die Gelegenheit, die Herstellung dieser zusätzlichen Parkplätze abzuschließen. Kleiner Nebeneffekt: Einige der Poller, die gesetzt worden waren, um die Grünbereiche gegen das wilde Parken zu schützen, können gezogen werden. Eckhoff: „Ich denke, dies ist ein Beispiel, dass mein Haus die Anregungen der Ortspolitik ernst nimmt und auf berechtigte Kritik konstruktiv eingeht.“ Von Seiten des Beirates nahm man die Nachbesserung mit Freude zur Kenntnis.

Nach dem Umbau des Waller Rings gibt es jetzt eine intensive ortspolitische Debatte über die Frage, wie die Vegesacker Straße so umgestaltet werden kann, dass sie ihrer Bedeutung als Einkaufsstraße besser gerecht wird. Vor Ort sagte Eckhoff zu, hierzu Überlegungen entwickeln zu lassen, die auf der einen Seite zur Aufwertung der Straße beitragen, andererseits aber nicht den Parkdruck auf das Gebiet weiter erhöhen. Denkbar sei beispielsweise mit unterschiedlichen Regelungen für Sommer und Winter zur einer Verbesserung der Situation beizutragen.


Kletterwand am Bunker Mählandsweg

„Ein Superprojekt für Gröpelingen“, so Eckhoffs Eindruck beim Kletterbunker am Mählandsweg. Unter dem Motto „Wir holen das Erlebnis in die Stadt“ ist dort ein 18 Meter hoher Bunker zu einem Klettergerüst umgewidmet worden. In Kooperation zwischen FSTJ-Gröpelingen, Streichelzoo „Wilder Westen" und dem Cafe Stuhmer Straße ist so ein Angebot entstanden, dass diese Seite von Gröpelingen auch für Menschen aus anderen Stadtteilen interessant macht.

Nach einem Besuch beim Bürgerhaus Oslebshausen komplettierte eine Visite bei der Firma SSB Stoever Schellack die Tagestour. Das Unternehmen ist Mitglied im Verbund "umwelt unternehmen" und setzt darauf, dass der Naturstoff Schellack eine umweltgerechte und multifunktionelle Alternative zu synthetischen Harzen ist.