Sie sind hier:
  • Mehr Licht und Platz unter der Eisenbahnbrücke Hemmstraße

Die Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau

Mehr Licht und Platz unter der Eisenbahnbrücke Hemmstraße

27.05.1999

Aus der Deputation für das Bauwesen vom 27. Mai 1999

Nicht mehr benötigte Brückenteile und Gleise werden abgerissen

Die Stadt hat sich mit der Deutschen Bahn AG darauf verständigt, im Bereich der Eisenbahnunterführung Hemmstraße nicht mehr benötigten Brückenteile und Gleise zu entfernen. Den dafür nötigen Beschluß hat die Deputation für das Bauwesen auf ihrer heutigen Sitzung gefaßt.


Die CDU-Deputierte Klara Schreyer hat sich für Beseitigung der Angsträume im Bereich der Unterführung stark gemacht und begrüßt, daß jetzt ein schneller Rückbau sowie die Sanierung möglich ist: "Durch die Öffnung des Mittelteils wird viel mehr Tageslicht in die Unterführung gelangen, wodurch sich insbesondere Fußgänger und Radfahrer sicherer fühlen werden. Durch die Entfernung der Stützreihen im Gehwegbereich läßt sich ein Radweg anlegen, so daß die Radler aus dem Fahrbahnbereich heraus kommen."


Die Gesamtkosten der Maßnahme, zu der auch eine neue Beleuchtung im Tunnel sowie die Bepflanzung der Böschung gehört, liegt bei 1,5 Millionen Mark. Diesen Betrag teilen sich Bahn AG und Stadt.


Für Rückfragen:

Thomas Wedrich, Tel.: 361-15 837 e-mail: twedrich@bau.bremen.de