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Die Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau

Umbau der Martinistraße
3,5-Millionen-Auftrag kann an Bremer Firmen gehen

18.06.1999

Aus dem Vergabeausschuß der Deputation für das Bauwesen

Der Vergabeausschuß der Deputation für das Bauwesen hat auf seiner Sitzung am 17. Juni 1999 der Auftragsvergabe für die Tiefbauarbeiten an der Martinistraße an eine Arbeitsgemeinschaft aus vier Bremer Firmen zugestimmt. Das Auftragsvolumen liegt bei etwa 3,58 Millionen Mark.

Der Beginn der Bauarbeiten ist für die verkehrsarme Sommerzeit vor-gesehen. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis zum Herbst des Jahres 2000 dauern.

In der Martinistraße soll die Art der Umgestaltung des Straßenzuges Faulenstraße/Am Brill fortgeführt werden. Die Martinistraße soll durch den Umbau für Kunden und Touristen attraktiver werden und eine Brückenfunktion zwischen dem Innenstadtkern und der Weser übernehmen, während sie heute durch ihre unansehnliche Gestaltung beide Bereiche eher trennt.

Die Martinistraße wird eine Bitumendecke bekommen, an beiden Seiten mit Naturstein gepflasterte Gehwege, separate Radwege und Bäume zwischen den Park- und Haltebuchten. Die Leistungsfähigkeit für den Verkehr wird bei einer Fahrbahnbreite von 12 Metern erhalten bleiben. Die Gesamtkosten für alle Arbeiten wurden mit etwa 9 Millionen Mark veranschlagt.

Für Rückfragen: Thomas Wedrich, Tel.: 361-15 837