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    Gastro-Produkte gehen weg wie warme Semmeln

Senatskanzlei

EXPO: Super-Service aus Bremen
Gastro-Produkte gehen weg wie warme Semmeln

27.10.2000

„Es ist schon erstaunlich, die Art der Bremer hier auf der EXPO: Das ist Können und Lockerheit – die integrieren ihre Gäste richtig.“ Helmut Angerer, Chefgastronom im Deutschen Pavillon auf der EXPO 2000, ist überrascht über Produkte, Leistung, Service und Erfolg der Angebote aus der Feien Hansestadt. Nicht erst seit Beginn der Bremer Länderwoche werden im Deutschen Pavillon Bremer Spezialitäten serviert, sondern schon seit dem ersten Tag der Weltausstellung – und sie stoßen auf große Nachfrage.

„Wir haben hier allein rund 700 Hektoliter Beck‘s ausgeschenkt, die Ratskeller-Weine gehen uns aus, und wir haben sagenhafte drei Tonnen Jacobs-Kaffee verkauft“, bilanziert Angerer wenige Tage vor dem Ende der Weltausstellung. Der gebürtige Bayer, der schon viele große deutsche und internationale Messen gastronomisch betreut hat, ist vor allem von der Qualität der Bremer Produkte begeistert: „Wir hatten nicht eine einzige Reklamation, und das ist bei der Menge doch wirklich ganz erstaunlich.“

Während der Länderwochen bot jedes Bundesland im Deutschen Pavillon individuelle Speisen an: Die Brandenburger servierten Ente mit Blaukraut aus Brandenburg, die Niedersachsen brachten Heidschnuckenbraten auf den Tisch – doch nichts ging so gut weg wie das Ländermenü aus Bremen: „Eismeer-Seewolf mit Rotwein-Kruste, eine Delikatesse!“ schwärmt Angerer. „Hier stimmt einfach alles rundherum. Der Service ist perfekt, und die Logistik hier auf der EXPO ist ja auch nicht so einfach, aber mit den Bremern klappt das ganz hervorragend.