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Der Senator für Finanzen

Christian Bücker ist neuer Vorsteher des Finanzamtes Bremerhaven

08.02.2013

Das Finanzamt Bremerhaven hat einen neuen Leiter. Christian Bücker heißt der neue Vorsteher. Der 53-jährige Jurist ist Nachfolger von Frank Junker, der als Referatsleiter in die Steuerabteilung bei der Senatorin für Finanzen wechselt. Bei der heutigen (8. Februar 2013) Amtseinführung im Finanzamt an der Schifferstraße wünschte Finanzsenatorin Karoline Linnert dem neuen Vorsteher viel Erfolg: "Das Finanzamt Bremerhaven bekommt mit Christian Bücker einen Chef, der die Seestadt gut kennt, hier lebt und weiß, wie wichtig ein wohnortnahe Anlaufstelle für die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler ist." Sie versprach, dass die Existenz des Finanzamts Bremerhaven mit seinen rund 120 Beschäftigten gesichert sei: "Das Finanzamt Bremerhaven bleibt erhalten. Um ein vernünftige Amtsgröße sicherzustellen, haben wir die Erbschaftssteuerstelle für das Land Bremen 2010 in Bremerhaven angesiedelt. Eine Entscheidung, die sich bewährt hat." Sie dankte Frank Junker für die geleistete Arbeit: "Sie übergeben ihrem Nachfolger ein gut geführtes Haus."

Finanzsenatorin Karoline Linnert mit dem neuen Amtsvorsteher Christian Bücker (Mitte) und seinem Vorgänger Frank Junker , JPG, 100.1 KB
Finanzsenatorin Karoline Linnert mit dem neuen Amtsvorsteher Christian Bücker (Mitte) und seinem Vorgänger Frank Junker

Frank Junker verabschiedete sich mit einem humorvollen Gedicht über die Beziehungen zwischen Bremen und Bremerhaven. Er dankte allen Beschäftigten für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Christian Bücker, der seit einem Monat im Bremerhavener Finanzamt arbeitet, berichtete über seine ersten Erfahrungen im neuen Amt: "Im Finanzamt herrscht ein gutes Arbeitsklima. Die offene, freundliche Art sowie die große Hilfsbereitschaft zeigt mir, dass mein Vorgänger einen guten Job gemacht hat. Außerdem genieße ich es, zu Fuß zur Arbeit zu gehen." Als Herausforderung sieht Christian Bücker die Alterstruktur im Finanzamt: "In den nächsten Jahren gehen viele bewährte Kräfte in den Ruhestand. Eine kontinuierliche Ausbildung ist deshalb sehr wichtig."